Food-Neuheit made in Berlin

Tofu aus Kichererbsen: KOFU erobert deutsche Küchen

Vielseitig einsetzbar: Tofu aus Kichererbsen bringt neue Ideen für dein Feel-Good-Food.
Vielseitig einsetzbar: Tofu aus Kichererbsen bringt neue Ideen für dein Feel-Good-Food.
Um eine Food-Neuheit zu etablieren, ist es nie verkehrt, zwei vorhandene Trends zu kombinieren. Wie sonst wäre der Hype um Cronuts in New York bis zu uns rüber geschwappt. Mit KOFU kommt ein neues Produkt in die Regale, das es dauerhaft auf unsere Teller schaffen könnte. Wir haben uns das mal genauer angeschaut ...

Im Salat, als Falafel oder Hummus: Kichererbsen haben ihren festen Platz in der Liste unserer liebsten Nahrungsmittel gefunden. Dabei sind sie nicht nur vielseitig einsetzbar und schmecken hervorragend. Die lachenden Hülsenfrüchte sind auch reich an Proteinen und Ballaststoffen, während sie mit verhältnismäßig wenig Kalorien reinhauen. Höchste Zeit also, dem beliebten Gute-Laune-Food mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Das dachten sich wohl auch die Gründer Zeevi Chaimovitch, Jörn Gutowski und Markus Treiber, die den Berliner Kichererbsentofu auf den Markt gebracht haben. Mit KOFU zieht ein neues Produkt in deutsche Kühlschränke, das seinen Ursprung beim Volk der Shan in Myanmar hat. Das im asiatischen Raum als „Shan-Tofu“ oder „Burmese Tofu“ bekannte Produkt spielte auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt bislang allerdings noch keine bedeutende Rolle. Das wollen die Jungs des Berliner Start-ups jetzt ändern. „KOFU, der Kichererbsentofu, spannt einen geschmacklichen Bogen von Fernost bis zum Mittelmeerraum“, erklärt Ideengeber Zeevi Chaimovitch. Als gelernter Koch ist er für die Produktentwicklung verantwortlich. Vor einigen Jahren kam er mit dem Ziel nach Berlin, leckere, vegane Produkte aus seiner Heimat, dem Nahen Osten, in Deutschland bekannt zu machen.

 

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Ein Beitrag geteilt von Kichererbsen-Tofu aus Berlin (@kofu_zeevi)

Vielleicht hast du die rechteckigen Päckchen schon entdeckt, die bereits in ausgewählten Bio-Supermärkten und Reformhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sind. KOFU als Alternative zum Sojaprodukt besteht mit Wasser, Kichererbsenmehl, Salz und Gewürzen aus nur vier Zutaten und kommt somit ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder andere künstliche Inhaltsstoffe aus. Wie es sich für ein neues Produkt „made in berlin“ gehört, sind die Ballaststoffbomben bio-zertifiziert, vegan, gluten- und zuckerfrei. Deshalb sollten Liebhaber*innen von ungesundem Essen und Omnivore aber nicht gleich das Interesse verlieren, denn KOFU passt sowohl zu herzhaften als auch süßen Rezepten. Außen kross und innen cremig bieten sich damit zahlreiche Möglichkeiten für asiatische und mediterrane Gerichte, beim Braten, Backen in Suppen oder auf Salat. Mit 3,79 Euro für KOFU „Pur“ sowie 3,99 Euro für die Varianten „Falafel“ und „Smoky“ ist die Food-Neuheit zugegebenermaßen nicht super günstig, aber Geschmack und Konsistenz überzeugen dafür auf ganzer Linie. Das kommt uns jetzt häufiger auf den Teller!

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