Ratgeber

Weg von Fitnessstudio und Vereinssport: Geht das für immer?

Mann und Frau klatschen ab
Du kannst es drehen und wenden wie du möchtest: ohne Sport geht es einfach nicht. Zumindest dann nicht, wenn du zur Mehrheit der modernen Menschen gehörst, die durch ihren Beruf einen ziemlich unbewegten Alltag haben.

Das hat weniger mit einem austrainierten Traumbody zu tun, sondern viel eher damit, dass unser Körper ein Mindestmaß an Anstrengung und Bewegung benötigt, um leistungsfähig und vor allem geschmeidig zu bleiben. Auf der anderen Seite jedoch haben die Klassiker Fitnessstudio und Vereinssport auch nicht nur Vorteile ins Feld zu führen – sogar jenseits der aktuellen Situation. Immer mehr Menschen hegen deshalb den Wunsch, zwar effektiven und vergnüglichen Sport zu betreiben, gleichsam aber auch alle zeitlichen und räumlichen Freiheiten zu genießen, an die sie sich als moderne Hauptstädter gewöhnt haben. Nur geht das überhaupt? 

Im Studio und Verein: Die weniger schönen Seiten

Zugegeben – so eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio oder Verein bringt durchaus Vorteile mit sich. Da wäre eine umfassende Ausstattung, sodass du nicht selbst in Trainingsgeräte investieren musst. Da wären angeleitete Kurse durch sachverständige Trainer und da wären die anderen Teilnehmer. Der soziale Aspekt spielt also eine wichtige Rolle bei dieser Art, Sport zu treiben. Doch ist dieser Grund genug, um folgende Nachteile in Kauf zu nehmen? 

Hohe Kosten, lange Bindung

Die Kostenfrage ist durchaus relevant, denn die Preise für Mitgliedschaften in Studios und Vereinen können sich auf einen ordentlichen Betrag summieren. Geld, das du nicht mehr anderweitig zur Verfügung hast, sei es fürs Ausgehen, für eine Reise oder einfach die Lebenshaltungskosten.  

Sparen, so lautet daher die Devise vieler Berliner und da passen teure Mitgliedschaften schlichtweg nicht ins Bild. Vor allem Fitnessstudios schlagen oft mit einem hohen zweistelligen Betrag pro Monat zu Buche. Zwar gibt es auch günstigere Angebote, das bedeutet aber auch weniger Leistungen – und dennoch summieren sich diese Beiträge auf hunderte Euro pro Jahr.  

Bei Vereinen ist das Bild etwas diverser: Zwar gibt es auch hier einige Sportvereine, die stolze Summen von ihren Mitgliedern verlangen. Aber es gibt ebenso viele günstige Lösungen von kleineren zweistelligen Beträgen pro Jahr. Auch hier geht aber weniger Geld mit geringeren Leistungen einher. Es steht daher stets die Frage im Raum: Wie viel bekommst du für dein Geld und ist es das wirklich wert?  

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vertragsbindung. Vielleicht bist du ein Freigeist und damit alles andere als ein Einzelfall in der Hauptstadt. Denn die jungen Leute von heute werden immer ortsunabhängiger. Sie wechseln häufiger den Wohnort, gehen vielleicht für viele Monate auf Reisen oder gönnen sich ein Sabbatical. Ein starrer Vertrag passt dabei nicht ins Bild.  

Eine Sonderkündigung ist nicht immer möglich und so müsstest du weiterhin deine Beiträge bezahlen – obwohl du das Angebot überhaupt nicht (mehr) nutzt. Die Kostenfrage steht daher auch in Verbindung mit jener, ob du in der betreffenden Zeit regelmäßig ins Studio oder den Verein gehen wirst. Schlussendlich musst du selbst abwägen, ob sich die Kosten und die Bindung für dich lohnen. Mehr Flexibilität bei geringeren Kosten wird aber von vielen Menschen gewünscht; und ist durchaus realistisch! 

Fitnessstudio

Sport findet sich selten direkt vor der Haustür

Im stressigen Alltag noch ein regelmäßiges Workout unterzubringen – das fällt vielen Menschen ohnehin schwer. Wenn dann noch Zeit für die Fahrt zum und vom Fitnessstudio oder Verein draufgeht, wird die Sache umso schwieriger. Wünschenswert wäre es doch, einfach zuhause oder von der Haustür aus mit dem Training zu beginnen – oder etwa nicht?  

So jedenfalls denken immer mehr Personen, nicht nur in Berlin, und suchen daher nach Möglichkeiten, um ortsungebunden Sport zu treiben. Dann haben sie auch kein Problem mehr, wenn sie eben mal für längere Zeit auf Reisen, im Sabbatical oder anderswo sind, denn trainieren können sie plötzlich überall. Eigentlich können schließlich schon 20, 30 oder 60 Minuten Sport an drei Tagen pro Woche große Effekte erzielen, wenn da eben nicht die Fahrtzeit von und zum Training wäre.  

Zwar ist das Angebot in Großstädten wie Berlin groß, sodass beinahe überall ein Studio oder Verein „um die Ecke“ istnicht nur in Mitte. Oft handelt es sich dabei aber nicht um deine eigentliche Wahl. Du musst also einen Kompromiss eingehen: Einen anderen als den gewünschten Anbieter wählen oder längere Fahrtzeiten auf dich nehmen. 

Gar nicht so flexible Termine

Flexibilität, die wird vor allem von Fitnessstudios oft groß beworben. Ein Blick in die Praxis zeigt aber schnell, dass die theoretisch so anpassbaren Termine gar nicht so wirklich flexibel sind. Die Kurse haben sowohl in Vereinen als auch in Studios feste Zeiten. Wer da keine Zeit hat, hat Pech gehabt.  

An Feiertagen haben viele Anbieter geschlossen. Ebenso in der Mittagspause oder nach Feierabend. Wer nicht die klassischen Arbeitszeiten hat, kann daher meist weitaus weniger flexibel trainieren als beim Vertragsabschluss erhofft.  

Andere Leute und ihre Unarten

Ja, der soziale Faktor ist für viele Menschen wichtig beim Training. Schließlich kann man sich gegenseitig motivieren oder einfach unterhalten und dadurch den Sport etwas weniger anstrengend gestalten. Doch genau dieser soziale Faktor kann auch zum Nachteil werden, wenn die „falschen“ Leute vor Ort sind. Besetzte Geräte, mangelnde Hygiene, Gestank, Konflikte – all das und vieles mehr lässt sich leider nicht mit Sicherheit vermeiden.  

Es kann also auch schön sein, beim Training einfach etwas Ruhe zu genießen, sich frei bewegen zu können, keine Rücksicht nehmen zu müssen und sich voll auf den Sport selbst zu trainieren. Dadurch ist er umso effektiver und dir bleiben unangenehme Begegnungen erspart. Zudem kannst du natürlich auch abseits von Fitnessstudios und Vereinen „sozial“ trainieren, beispielsweise mit einer Laufgruppe oder deinen Freunden.  

Immer häufiger lautet die Antwort für viele Berliner daher: Nein, die sozialen Faktoren und weiteren Vorteile sind nicht Grund genug, um diese Nachteile des Studios oder Vereins auszugleichen. Sie suchen daher nach Alternativen, um dieselben Effekte anderweitig zu erzielen – mit denselben oder sogar weiteren Vorteilen. Und da wirst du durchaus fündig, denn an modernen Möglichkeiten für mehr sportliche Freiheit mangelt es nicht… 

Sportliche Freiheit: Wie du sie erzielen kannst

Mehr Freiheit. Mehr Flexibilität. Mehr Individualität. So oder so ähnlich lauten also die Wünsche vieler Menschen, wenn es um das Training geht. Wer sich nicht mehr das Fitnessstudio beziehungsweise den Verein leisten kann oder will, der findet durchaus Alternativen, welche diese Vorstellungen besser erfüllen. Das bedeutet aber auch, selbst ein bisschen kreativ zu werden. 

Komm weg von dem Gedanken, dass du Profis dabei haben musst

Der soziale Faktor hat noch eine zweite Komponente, nämlich nicht die „Mittrainierenden“, sondern die Trainer. Viele Menschen trauen sich nicht, auf eigene Faust zu trainieren. Tatsächlich kann ein falsches Training negative Folgen haben – je nach Sportart mehr oder weniger.  

Dennoch bedeutet das auf keinen Fall, dass du nicht auch ohne Profi effektiv sowie richtig trainieren kannst, und ebenso wenig, dass du im Fitnessstudio automatisch alles richtig machst 

  • Einerseits hast du die Möglichkeit, dir hin und wieder Anleitung zu holen, sei es bei einem Personal Training oder online durch entsprechende (YouTube-) Videos. So bleibst du ohne Vertragsbindung und kannst die Übungen anschließend auch auf eigene Faust umsetzen.  
  • Andererseits kannst du eine Sportart wählen, bei der du schlichtweg nicht viel falsch machen kannst. Zudem bietet das Internet heutzutage so eine große Vielfalt an Informationen, dass du dich intensiv informieren und somit Fehler präventiv vermeiden kannst.  

Mach dir also bewusst, dass du keinen Profi für dein Training brauchst, und schon genießt du mehr Freiheit. 

Such dir eine Disziplin, die du wirklich gerne machst

Beispiele für Sportarten, die sich problemlos ohne Profi durchführen lassen, gibt es viele. Zudem kannst du eine Vielzahl an Disziplinen ausüben, sobald du dir ein kleines Grundwissen angeeignet hast, sei es klassisch im Fitnessstudio beziehungsweise Verein oder auf modernen Kanälen wie YouTube oder einer App.  

Die gute Nachricht lautet daher: Du hast eine so große Auswahl an Disziplinen, dass gewiss auch für deinen Geschmack eine Wahl dabei ist – oder zwei, oder drei. So kannst du deinen Alltag sportlicher und zugleich abwechslungsreicher gestalten. Zudem kannst du natürlich jede Sportart, die du vorab im Verein oder Studio erlernt hast, auch auf eigene Faust ausüben. Manchmal brauchst du dafür Gleichgesinnte, beispielsweise zum Fußballspielen, in anderen Fällen kannst du alleine durchstarten.  

Zudem empfiehlt es sich, immer wieder etwas Neues auszuprobieren, denn neue Reize sind wichtig für den Körper, aber auch für den Geist, um das Training effektiv zu halten. Gut, dass sich gerade in Großstädten wie Berlin immer wieder neue Disziplinen entwickeln, die Abwechslung und Spaß in dein Workout bringen, sei es alleine, mit anderen Personen oder mit dem Hund. Langweilig wird dir also auch – oder vor allem – abseits der klassischen Sportstätten nicht.  

Kenne Berlins sportliche Zonen

Wenn du ohne Studio oder Verein trainieren möchtest, ist der Outdoor-Sport vor allem in den warmen Monaten eine hervorragende Alternative. Dabei muss es nicht immer nur das Laufen sein, sondern an vielen Flecken in Berlin findest du sportliche Gelegenheiten, beispielsweise in Form von „Trimm-Dich-Pfaden“ oder Zirkeltrainings. Hier triffst du auf Gleichgesinnte oder findest Ausrüstung zum Trainieren, die jener in einem Fitnessstudio kaum nachsteht. Vor allem aber kannst du etwas Abwechslung in dein Outdoor-Training bringen und musst dafür keinen Cent bezahlen.

Wandle deine Wohnung zum Studio um – auch ohne Hantelbanken

Alternativ kannst du natürlich (manchmal) einfach in den eigenen vier Wänden bleiben. Vor allem bei kaltem oder Regenwetter ist die Verlockung groß. Das muss aber nicht bedeuten, dich auf die faule Haut zu legen. Auch oder gerade in der Wohnung kannst du effektiv trainieren.  

Zugegeben: Für das Cardio-Training sind deine Möglichkeiten ohne Geräte begrenzt, schließlich möchtest du gewiss nicht stundenlang Seilhüpfen – Tag für Tag für Tag. Dennoch kann ein intensives HIT-Training einen tollen Ersatz darstellen. Auch Yoga, Krafttraining und viele weitere Sportarten sind in den eigenen vier Wänden möglich. Oft brauchst du dafür nicht mehr als eine Matte und etwas Platz. Es lohnt sich daher, deine Bude etwas auf- und umzuräumen, um dir einen eigenen kleinen Trainingsbereich einzurichten.  

Natürlich kannst du aber auch weiter gehen und dir ein Fitnessstudio in einer leeren Ecke oder einem gesonderten Raum einrichten. Vom kleinen Theraband bis zur großen Hantelbank kannst du somit selbst entscheiden, welche Ausstattung du dir zulegen möchtest und wie demnach dein individuelles Heimstudio aussehen soll. Mehr Flexibilität geht nicht! 

Nutze die geballte Wissenspower des Internets

Wenn du nun zwar in deinen eigenen vier Wänden perfekt ausgestattet bist, aber trotzdem keinen Plan hast, wie du trainieren sollst, ist das Internet dein bester Freund. Wie erwähnt, findest du dort mittlerweile alle nur denkbaren Informationen – auch rund um das Training. Du kannst dich in Foren mit anderen Sportlern austauschen, auf Webseiten über verschiedene Sportarten informieren oder direkt einen Videokurs machen. So wirst du selbst zum Profi und bist für dein Workout schon bald auf niemanden mehr angewiesen. Auch das bedeutet ein großes Plus an Freiheit.  

Hol dir, wenn überhaupt, nur äußerst ausgesuchte Sportpartner

Es kann durchaus ein Vorteil sein, alleine zu trainieren. Viele Menschen genießen das – ebenso viele andere wünschen sich aber einen oder mehrere Trainingspartner. Zudem gibt es eben Sportarten, die du alleine nicht (richtig) ausüben kannst.  

Der Vorteil, wenn du dich selbst auf die Suche nach Trainingspartnern oder Mitspielern machst, ist, dass du diese auch selbst aussuchen kannst. Dafür wirst du im Freundeskreis oder im Internet fündig. Spezielle Plattformen bringen Sportbegeisterte aus Berlin zusammen und dadurch bleibt der soziale Faktor erhalten, wenn gewünscht. Du genießt sozusagen das Beste aus beiden Welten, nämlich Gesellschaft ohne unangenehme Begegnungen. Zudem könnt ihr dann natürlich auch Knowhow austauschen oder euch gegenseitig motivieren. Dadurch profitierst du oft mehr als beim immer gleichen Training mit dem immer gleichen Profi. 

Mach deinen Alltag generell etwas bewegter – gern auch mit Hund

Es muss nicht immer das intensive Workout sein. Natürlich solltest du mehrmals pro Woche Sport treiben, und zwar so, dass du ordentlich ins Schwitzen kommst. Trotzdem ist es die gesamte Bilanz, die bei der Bewegung zählt. Wenn du also allgemein mehr Bewegung in deinen Alltag integrierst, musst du seltener und kürzer intensiv trainieren.  

  • Nimm das Fahrrad zur Arbeit und die Treppen, anstelle des Aufzugs.  
  • Leg kurze Strecken zu Fuß zurück, anstatt mit dem Auto.  
  • Triff dich mit deinen Freunden zu einer Runde Frisbee im Park statt auf einen Kaffee.  

Die Möglichkeiten sind beinahe endlos. Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du dir zudem einen Hund holen. Denn mehrere Stunden pro Tag Gassi zu gehen, ist dann ein Muss, und bringt automatisch mehr Bewegung in deinen Tagesablauf. Zudem sind Hunde tolle Trainingspartner, beispielsweise beim Joggen oder der Trendsportart „Dogscooting“.  

Hund und Jogger

Überzeuge dich selbst, dass du nichts verpasst

Du siehst: Oft sind die Hürden eher in deinem Kopf als in der Realität. Wenn du also bislang dachtest, ohne Verein oder Fitnessstudio geht es nicht, hast du dich getäuscht. Am besten probierst du es einfach aus, kündigst deine Mitgliedschaft zur nächsten Gelegenheit und überzeugst dich selbst. Solltest du trotzdem nicht auf den Geschmack kommen, kannst du dich schließlich jederzeit wieder anmelden und hast somit nichts verloren – profitierst vielleicht sogar von einem Rabatt, wenn gerade eine entsprechende Aktion im Studio, Verein & Co läuft. 

Lerne, wie du dich ganz allein motivierst

Schlussendlich liegt es an dir, ausreichend Bewegung und Sport in deinen Alltag zu bringen. Das Fitnessstudio oder ein Verein sind dafür eine Möglichkeit, aber längst nicht die einzige. Oft ist es eher die Unlust, die dir im Weg steht, um (auch) zuhause oder outdoor zu trainieren.  

Dass es ohne Studio oder Verein nicht geht, ist daher eher eine Ausrede als Realität. Die Folge sind teure Mitgliedschaften, die du selten oder überhaupt nicht nutzt. Du musst also herausfinden, wie du dich selbst motivieren kannst. Häufig hilft es dabei, langsam in den eigenen vier Wänden mit dem Training zu beginnen – sozusagen ohne „Schamfaktor“ – oder mit Freunden, um euch gegenseitig zu motivieren. Schnell wirst du dann merken, wie viel Spaß der Sport abseits der Studios oder Vereine machen kann, und plötzlich wird er für dich zum ganz normalen Alltag 

Zusammenfassung und Fazit

Sport im Verein und Fitnessstudio ist nicht die beste, sondern für viele nur naheliegende Wahl, um sich fit zu halten. Tatsache ist jedoch, dass praktisch jeder, der es nur auf gesunde Bewegung und nicht olympische Höchstleistungen abgesehen hat, perfekt ohne diese Institutionen und vor allem ihre mannigfaltigen Nachteile zurechtkommt – auch ohne, dass es dazu nötig wäre, größere Beträge für Heimgeräte zu investieren. Denn bei Bewegung kommt es zuallererst nur darauf an: Bewegung. Wie und wo die im Detail geschieht, ist zweitrangig; vor allem, wenn du richtig Spaß daran hast und es dir dank YouTube & Co von Profis völlig kostenlos erklären lassen kannst. 

Trotzdem muss natürlich erwähnt werden, dass es Einzelfälle gibt, in denen es eben doch nicht ohne teure Profi-Ausrüstung oder eine professionelle Mitgliedschaft geht, vor allem im Bereich des Leistungs- und Turniersports. Wer also an offiziellen Wettbewerben teilnehmen oder einfach nicht in die teure Ausstattung für Sportarten wie das Bodybuilding investieren möchte, für den ist das Studio oder der Verein manchmal eben doch die beste oder sogar einzige Wahl. Ob es also für immer ohne Fitnessstudio oder Vereine geht, musst du schlussendlich selbst entschieden. In den meisten Fällen lautet die Antwort aber: ja! 

Weitere Artikel zum Thema

Essen + Trinken | Freizeit + Wellness
Top 10: Kochkurse in Berlin
Essen macht glücklich, aber Kochen macht Spaß. Wenn du Kochen lernen willst oder Lust hast […]
Freizeit + Wellness
Aspria Berlin: Mit Kursen auf Erfolgskurs
Aspria Berlin, der Premium-Club für Sport, Wohlbefinden und Lifestyle direkt am Ku’damm bietet auf 16.000 […]
Freizeit + Wellness | Tiere | Familie
Die besten Tipps für Zoo und Tierpark
Mit Kind Tiere gucken ist einfach immer wieder ein Event. Aber wo geht das eigentlich […]