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QIEZ-Tipp des Tages: Filmlandschaft Berlin

Nur einer von 42 Filmen, denen sich das Buch Filmlandschaft Berlin widmet: Oh Boy mit Tom Schilling, der die Goldene Lola gewonnen hat.
Nur einer von 42 Filmen, denen sich das Buch Filmlandschaft Berlin widmet: Oh Boy mit Tom Schilling, der die Goldene Lola gewonnen hat.
Wittenbergplatz - Berlin, du schöne Filmlandschaft. Ein neues Buch widmet sich bekannten Großstadtfilmen aus den letzten 100 Jahren und ihren Drehorten.  Heute spricht die Autorin Nadin Wildt über dessen Entstehen und Hintergründe.

120 Jahre ist das Kino alt. Und genauso lange wird in Berliner Straßen gedreht, was die Studios in Babelsberg und Co. hergeben. Angefangen bei Stummfilmen wie Die Sinfonie der Großstadt bis hin zu Hollywood-Blockbustern à la Wer ist Hanna? 

Ob vor Sehenswürdigkeiten oder an versteckten Plätzen, jeder hat seinen Berlin-Lieblingsfilm im Kopf. Denken wir nur an der verspulten Tagträumer Niko (Tom Schilling), der sich in Oh Boy! durch den Prenzlauer Berg lungert. Oder die aufgedrehte Lola (Franka Potente), die in Lola rennt dreimal um ihr Leben rennt und damit unsere Hauptstadt in den internationalen Filmolymp katapultierte.

Insgesamt beschreibt Nadin Wildt in Filmstadt Berlin 42 Großstadtfilme für Set-Jetter aus der Zeit zwischen 1927 und 2015. Beim Vortrag zum Buch spricht sie über ein Stück falsche Berliner Mauer im Tiergarten und welcher Hollywood-Regisseur kurzerhand die Glienicker Brücke sperren ließ.

Los geht’s heute um 17.30 Uhr in der Urania Berlin. Karten bekommst du für 9,30 Euro (ermäßigt 7,65).

Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin

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