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Top 10: Vegan Brunchen und Frühstücken

Top 10: Vegan Brunchen und Frühstücken
So gesund und lecker sieht ein guter Start in den Tag aus.
Veganes Essen hat einen schlechten Ruf – völlig zu Unrecht. In diesen zehn Spots für Frühstück und Brunch starten nicht nur Veganer, sondern auch Alles(fr)esser gestärkt und glücklich in den Tag. Mit kreativen, leckeren und auch ganz "unveganen" Gerichten.

Fräulein Wild (Kreuzberg)

Kreuzberg ist ein Paradies für Veganer, selbst in nicht-veganen Cafés. So auch im Fräulein Wild, das ganz in Türkis erscheint und etwas zauberhaft-verspielt anmutet. Drinnen ist auch alles in Pastelltönen und skandinavischem Design gehalten. Wer genug vom Berliner Grau hat, kommt hierhin. Und nicht nur das Innendesign überzeugt: Auch der vegane Bagel mit Rucola und Tomate ist perfekt für ein nahrhaftes Frühstück. Und wer’s süßer mag, greift zum Müsli mit Sojajoghurt.
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Café Anna Blume (Prenzlauer Berg)

Das gemütliche Café im Jugendstil bietet Schleckermäulern bereits seit zehn Jahren leckere Kuchen und Torten im Prenzlauer Berg. Veganer können das Frühstück Sonnentau mit Aufstrichen und Antipasti für 12,50 Euro genießen. Schönes Extra: Das Café gehört zu einem angeschlossenen Blumenladen, in dem man Floristen bei der Arbeit beobachten kann.
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Tirree (Moabit)

Im coolen Café Tirree kann man bei gutem Wetter draußen sitzen und die Menschen beobachten. Bei schlechter (oder kalter) Witterung setzt man sich lieber mit einem Kaffee rein, wo Skulpturen aus Pappmaché und abstrakte Gemälde bewundert werden können. Die Einrichtung ist retro und gemütlich, das Personal herzlich und zuvorkommend. Veganer lassen es sich mit einem Soy Flat White und vielen veganen Aufstrichen zwischen 1,80 Euro und 2,40 Euro von Hummus bis Schokocreme gut gehen.
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Ein Beitrag geteilt von Julia (@saekularia) am Jul 1, 2016 um 3:41 PDT

Kaffee A.Horn (Kreuzberg)

Im A.Horn kann man stundenlang sitzen, am Laptop arbeiten, Zeitung lesen, mit Freunden quatschen oder auch einfach nur auf den Landwehrkanal schauen. Alles hier ist hausgemacht und deshalb dauert die Zubereitung manchmal etwas länger – aber bei dem Ambiente stört das niemanden. Im A.Horn werden alle satt und glücklich: Für die einen gibt es den mediterranen Teller mit gegrilltem Gemüse, für die anderen Wurststullen und einen Bagel, von dem hier täglich bis zu zehn verschiedene Sorten gebacken werden.
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The California Breakfast Slam (Neukölln)

Im California Breakfast Slam muss man sich das Menü genauer anschauen: Da werden zum Beispiel „Free Hugs“ versprochen und der Service entsorgt einen „Deppen“ für 90 Euro. Das CabSlam (so der Spitzname) sticht mit seiner schlichten Einrichtung nicht besonders heraus, dafür aber durch das Essen: Burger, Tortillas oder Pancakes erinnern an ein amerikanisches Diner. Es gibt es eine wechselnde Wochenkarte, aber es wird immer auch an die Veganer gedacht. Die finden hier vegane Appetizer, aber auch die Bowl Veggielovers mit Rettich, Wassermelone, Duftreis, Pflücksalat, Erdnuss-Tofu und Sesam Dressing für 12 Euro.
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AtayaCaffe (Prenzlauer Berg)

Vegan ist langweilig? Das sagt garantiert niemand, der schon im AtayaCaffe beim afro-italienischen Sonntagsbrunch (14 Euro) Leckereien wie Yassa, Mafè, Sai-Sai Bohnen oder Joloff-Reis probiert hat. Das gemütliche Café im Prenzlauer Berg lädt mit freundlicher Bedienung, vielen Couches und niedrigen Tischen zum Lümmeln und Schlemmen ein. Seit kurzem ist das vegetarische Frühstück komplett vegan, aber auch für Nicht-Veganer ist das AtayaCaffe eine kulinarische Entdeckung.
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Cozys (Friedrichshain)

Porridge, Speck, Käsefrühstück, diverse Smoothies und Tofu-„Rührei“ – im Cozys wird jeder glücklich. Bei Kaffee und entspannter Stimmung fühlt man sich im Hinterzimmer wie in einer Almhütte, im Sommer sitzt man auf Holzbänken draußen in der Sonne und beobachtet den Trubel rund um den Boxi. Sonntags geht es anschließend gleich weiter für einen kleinen Verdauungsspaziergang um den Flohmarkt am Boxhagener Platz.
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Mana (Schöneberg)

Das Mana hört sich nicht nur magisch an, auch das Essen hier ist exotisch: neben Kurkuma Porridge, Rote Bete Latte oder Magic Mushrooms – allerdings Austernpilze, keine „Zauberpilze“ – findest du hier hier einige Überraschungen auf der Speisekarte. Nach Fleisch guckt man umsonst. Trotzdem werden hier auch nicht Nicht-Veganer glücklich: mit frischen Säften, Croissants oder dem großen Frühstück Sweet and salty mit Brotkorb, Marmelade, Hummus und Mango-Chia-Joghurt. Jeden Sonntag gibt es außerdem einen tollen veganen Brunch.
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Napoljonska (Prenzlauer Berg)

Im Napoljonska fühlt man sich ein bisschen wie in der DDR in den 50er Jahren. Die Farbe Rosa dominiert, nervt aber nicht. Statt Frühstücksspeck gibt es hier richtig gutes, veganes Frühstück: Das kleine mit Hummus und Gemüsebällchen oder das große mit zusätzlichem Chutney, Gemüsesticks und einem Glas Orangensaft. Alternativ gibt es eine Menge Variationen von Frühstückseiern, tollen Kaffee und nettes Personal.
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Ein Beitrag geteilt von Laura (@bylaulie) am Jul 23, 2017 um 12:45 PDT

Café Linds (Schöneberg)

Im Café Linds kann man überall schön sitzen: im Hinterhof auf kunterbunten Stühlen und Tischen, an der Straße auf den Fensterbänken oder drinnen, wenn es kalt ist. Das Highlight ist aber das leckere vegane Tofu-„Rührei“, das mit Salat, Brot und Aufstrichen bestellt werden kann. Auch besonders: Statt dem immer gleichen Americano oder Milchkaffee, trinkt man hier Kaffee aus der French Press und bestimmt damit die Stärke des Kaffees selbst.
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Fräulein Wild Café, Dresdener Straße 14, 10999 Berlin

Telefon 030 53155759

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