Top-Liste

Top 10: Vegetarische und vegane Restaurants in Berlin

Top 10: Vegetarische und vegane Restaurants in Berlin
Mit knapp 500 Adressen ist Berlin auch Hauptstadt der veganen Restaurants.
Du suchst ein vegetarisches oder veganes Restaurant in Berlin? Wir empfehlen gleich zehn! Ob Tapas, 3-Gänge-Menü oder vegane Pizza – hier verzichtest du genüsslich auf tierische Produkte.

Lucky Leek (Prenzlauer Berg)

Der „glückliche Lauch“ serviert vegane Küche auf hohem Niveau. Unter der Woche bietet Josita Hartanto ihre Gerichte à la carte an, freitags, samstags und an Feiertagen ausschließlich als 3- bzw. 5-Gänge-Menü. Dabei sein kann dann Sellerie-Sashimi mit Kimchi-Röllchen, Seitanfilet vom Grill oder die hausgemachte vegane Käsevariation. Wer sich von Hartantos Kochkunst vorab überzeugen möchte, kann ihre Gerichte zuhause ausprobieren. Auf der Website stellt sie Rezeptvideos für Aubergine-Burger oder Rote-Bete-Pancakes vor.
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Satyam (Charlottenburg)

Seit 1989 serviert man hier indische Spezialitäten ohne Fleisch. Der Großteil der Karte ist vegan, aber auch die meisten vegetarischen Gerichte können auf Wunsch mit Tofu statt Rahmkäse und Sojamilch statt Sahne zubereitet werden. Alle Speisen sind außerdem ayurvedisch und heben sich angenehm vom Inder-Einheitsbrei ab. Du kannst hier gebackene Jackfrucht bestellen, diverse Dosas oder Aubergine mit Gemüse-Rosinen-Nuss-Füllung. Wer’s eilig hat, freut sich über den Express-Mittagstisch mit wechselnden Gerichten in Probierportion mit Reis und Salat. Sonntag gibt’s von 11 bis 20(!) Uhr Brunch.
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1990 Vegan Living (Friedrichshain)

Dürfen wir die Schwester des Veggie-Restaurants Cat Tuong aus dem Prenzlauer Berg vorstellen? Im 1990 wird authentisch vietnamesisch und rein vegan gekocht. Neben ein paar großen Gerichten bestellen Gäste hierdie Tapas-Portionen, die sich alle teilen. Durch die vielfältige Auswahl kannst du hier die Unterschiede zwischen Seitan, Tempeh und Tofu erschmecken. Und deine Begleitung mit Hintergrundwissen beeindrucken. Denn das Restaurant ist wie ein vietnamesisches Wohnhaus im Jahr 1990 eingerichtet. Unbedingt reservieren!
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Ein Beitrag geteilt von martyna (@masterchief_of_foxes) am Jun 14, 2018 um 4:52 PDT

Alaska Bar (Neukölln)

Wieviel Spaß vegane Küche machen kann, beweisen im Reuterkiez die leckeren Tapas in der Alaska Bar. Auf dem Teller landen spanische Kleinigkeiten wie Tortillas, Kroketten mit Blauschimmelkäse und Patatas Bravas. À la carte gibt’s das Ganze zum kleinen Preis – und Montag bis Freitag von 18 bis 21 Uhr sogar gratis zu jedem bestellten Drink. Auch sehr empfehlenswert: die donnerstäglichen Pop-up Dinner. Und wie es sich für eine anständige Bar in Neukölln gehört, dürfen auch Cocktails und Musik nicht fehlen.
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Wahrhaft Nahrhaft (Friedrichshain)

Was sich anfühlt wie ein kleines Wohnzimer gegenüber vom RAW-Gelände, ist eigentlich Restaurant, Café und Frühstücks-Hot-Spot. In der großen Vitrine liegen ausschließlich hausgemachte Leckereien wie Bagels, Kuchen und Sandwiches. Auch gesunde Smoothies und der hausgemachte Eistee sind immer einen Abstecher wert. Der große Hunger wird mit wechselnden Suppen, verschiedenen Salaten und Pasta-Gerichten gestillt. Für deine persönliche Feier kannst du hier sogar ein Catering buchen.
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Cookies Cream (Mitte)

Das erste und einzige besternte, vegetarisch-vegane Restaurant Deutschlands darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Zehn Jahre hat es gedauert: 2017 bekam Stephan Hentschel endlich den Michelin-Stern. Vollkommen verdient! Der Service ist perfekt, die Location mit ihrem ranzigen, versteckten Eingang und dem legendären „Ficken“-Bild an der Wand einmalig und die Gerichte sind ein Traum (deshalb unbedingt reservieren). Das 3- oder 4-Gänge-Menü stellt man sich individuell zusammen. Unbedingt probieren: Den vegetarischen „Kaviar“, die Parmesan-Knödel mit Trüffel (Hentschels Signature Dish) und das Cornflakes-Eis. Wer gar nicht mehr gehen mag, nimmt unten an der Bar noch einen letzten Drink.
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Ein von @cookiescreamberlin geteilter Beitrag am Sep 18, 2018 um 7:40 PDT

Vaust (Charlottenburg)

Ein veganes Wirtshaus? Kannst du haben. Bei Diplom-Braumeister Wolfgang Grabolle dreht sich alles um gutes Bier. Verkauft werden (in der BrewBaker Brauerei) selbstgebrautes Pils, Dunkelbier und andere Bierspezialitäten. Auf den Teller kommt dazu deftige, vegane Hausmannskost wie Berliner Soja-Roulade mit Gurken, Zwiebeln und Veggie-Speck, Quinoa-Salat mit Petersilien-Kapern-Oliven-Gremolata oder „Currywurst“ aus Seitan.
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Sfizy Veg (Neukölln)

Die nach eigenen Angaben erste vegane Pizzeria Europas findest du in der Treptower Straße. Pizzen unterteilen sich in die Kategorien klassisch, gesund, (veganer) Schmelzkäse und Sfizy Original. Kostprobe gefällig? Die Calzone Topping kommt mit Tomatensauce, veganem Schinken, Artischoken, Oliven auf den Teller, die Fella mit Paprika, Zwiebeln, Champignons, getrockneten Tomaten und Soja-Ragout. Neben Pizzen stehen noch Bruschette, Tofu-Mozzarella-Sticks, vegane Lasagne und Cannelloni zur Auswahl.
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Burrito Baby (Neukölln)

Im kleinen, sympathischen Imbiss-Restaurant in der Pflügerstraße gibt es mexikanisches Streetfood, sprich vegetarische und vegane Burritos, Tacos, Nachos und Quesadillas. Wenn du es pikant magst, ist der Hot Mama-Burrito was für dich mit Pintobohnen, Soja-Geschnetzeltem, grüner Salsa, Jalapeños, Reis, Salat, Koriander, Käse und saurer Sahne. Auf Wunsch werden Käse und Sahne für Veganer durch Cashewcreme ersetzt. Dazu die hausgemachte Limetten-Limonade oder den Jamaica-Eistee trinken.
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Ein von @krawzova geteilter Beitrag am Jun 18, 2018 um 12:11 PDT

Kopps (Mitte)

„Vegane Gourmetküche aus regionalen Bioprodukten„, so beschreibt das Restaurant am Koppenplatz seine kulinarische Ausrichtung. Durch die probierst du dich à la carte oder als Menü. Besonders günstig beim „Come together“, wo das 3-Gänge-Menü nur 19 Euro kostet (montags bis donnerstags zwischen 18 und 19.30 Uhr). In der Karte sind glutenfreie Speisen übersichtlich gekennzeichnet. Wobei der „Eiersalat“, als absolutes Must-eat, leider nicht dazu gehört. Am Wochenende ist jedenfalls für alle was dabei. Denn samstags und sonntags wird beim veganen Brunchbuffet groß aufgefahren.
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