Veranstaltungstipp

QIEZ-Tipp des Tages: Bart Slam

Kein Grund zur Sorge! Der Bart ist Trend - sogar im Museum.
Kein Grund zur Sorge! Der Bart ist Trend - sogar im Museum.
Museumsinsel - Seit Ende 2015 dreht sich im Neuen Museum alles um die 5000 Jahre alte Geschichte der Gesichtsbehaarung. Kurz vor Ende der Ausstellung "Bart - zwischen Natur und Rasur" wird dem Männlichkeitssymbol ein wortgewaltiger Abschied bereitet ...

Ob in der Antike oder der Gegenwart, im Osten oder Westen, bei Arbeitern oder in der Oberschichte – der Bart ist seit Jahrtausenden ein immer aktuelles Thema. Gerade haben ihn die Hipster für sich entdeckt, da wird er auch schon zum Thema einer eigenen Ausstellung. Seit vergangenem Dezember informiert das Neue Museum über das Kulturphänomen Bart und seine Bedeutung für Männer – und Frauen! Wer die Schau bisher verpasst hat, kann noch bis zum 3. Juli vorbeischauen.

Oder gleich heute die Gelegenheit ergreifen. Denn um 20 Uhr wird im Griechischen Hof ein Poetry Slam organisiert, bei dem sechs nationale und internationale Autoren mit ihren Texten gegeneinander antreten. Über Schnauzer, Kinn- und Vollbart lassen sich zum Beispiel Mieze Medusa aus Österreich, Bartträger Aidin Halimi Asl aus dem Iran oder Felix Bartsch aus Koblenz aus. In zwei Runden wählt das Publikum mittels Bart-Wahlsystem den Sieger. Und wer sich dazu über die sozialen Medien austauschen möchte, kann das unter dem hastag #bartimmuseum tun. Eintritt: 10, ermäßigt 5 Euro.

Neues Museum, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin

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