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Hier schlägst du deinen (Bio-)Weihnachtsbaum selbst

Hier schlägst du deinen (Bio-)Weihnachtsbaum selbst
Alle Jahre wieder darf es eine schöne Nordmanntanne, Fichte oder Douglasie sein? Wie wäre es denn dieses Mal mit dem selbst geschlagenen oder Bio-Weihnachtsbaum?
Du willst deinen Weihnachtsbaum in diesem Jahr selbst schlagen oder dir eine ökologisch einwandfreie Tanne ins Wohnzimmer holen? Hier erfährst du, wo es ganz besondere Bäumchen gibt.

WeihnachtsbaumWald Mellensee (ca. 40 km von Berlin-Mitte)

Im WeihnachtsbaumWald Mellensee bei Zossen kannst du dir deine Blaufichte, Douglasie oder Nordmanntanne (Weihnachtsbäume ab 29,99 Euro, ab 23.12. 25% Rabatt) selbst aussuchen – aus rund 12.000 Bäumen, ökologisch ohne den Einsatz von Pestiziden oder Insektiziden in der heimischen Natur gewachsen. Der Wald ist bis zum 24. Dezember täglich geöffnet. Neben den Bäumen gibt es auch Glühwein, Lagerfeuer und Kinderpunsch. An den Adventswochenenden kann man Ponyreiten oder Kerzen ziehen. Und für Kinder hält der Weihnachtsmann sogar ein kleines Geschenk bereit. Die Eltern können sich unterdessen direkt vor Ort mit Lammfleisch aus eigener Produktion versorgen – von Tieren, die zwischen den Bäumen aufgewachsen sind.
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Werderaner Tannenhof (ca. 55 km von Berlin-Mitte)

Besonders schön wird das Fest, wenn die ganze Familie gemeinsam einen Ausflug in den Winterwald macht, um ihren Baum selber zu sägen. Eine beliebte Anlaufstelle in Brandenburg ist der Werderaner Tannenhof. Hier kannst du von der Rot- über die Blaufichte bis hin zur Nordmanntanne sämtliche Prachtexemplare selber schlagen (Bäume unter 2 Meter ab 15 Euro, Bäume ab 2 Meter ab 39 Euro). Werkzeug ist natürlich vor Ort vorhanden und auf Wunsch wird der Baum auch nach Hause geliefert. Nach getaner Arbeit kann man sich bei einem Imbiss und Glühwein erholen oder dem Hofladen einen Besuch abstatten.
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Gärtnerei G. Schubert (ca. 45 km von Berlin-Mitte)

Auf dem großen Feld der Gärtnerei G. Schubert stehen allerlei Baumsorten zur Auswahl: Egal ob du dir gerne eine Serbische Fichte, eine Nordmanntanne oder eine Douglasie ins Wohnzimmer stellen möchtest – hier wirst du fündig! Zusätzlich kannst du an allen vier Adventswochenenden vor, während oder nach der Suche nach dem perfekten Baum weihnachtliche Bewirtung genießen und dich beim Knüppelkuchen-Backen am Lagerfeuer aufwärmen. Das Allerbeste: Bei Schnee gibt’s die Möglichkeit zu rodeln
mehr Infos zur Gärtnerei G. Schubert

Pflanzen-Kölle (Berlin und Brandenburg)

Wer nicht ganz so weit fahren will und auf das Selberschlagen verzichten möchte, kann auch bei Pflanzen-Kölle vorbeischauen. An den fünf Standorten in Dallgow-Döberitz, Dahlwitz-Hoppegarten, Borgsdorf, Wildau und Teltow kann man vor allem Bäume aus konventionellem Anbau kaufen. In jeder Filiale finden sich aber auch Tannen aus Bio-Anbau. 1 bis 1,25 Meter hohe Bio-Nordmanntannen kosten derzeit 16 Euro. Wer nichts falsch machen will, sollte aber in jedem Fall auf das Zertifikat am Baum achten.
mehr Infos zu Pflanzen Kölle (Filiale Teltow)

 

Ein Beitrag geteilt von on_focus63 (@on_focus63) am 18. Jan 2017 um 4:45 Uhr

Weihnachtsbaum aus heimischen Wäldern

Willst du in diesem Jahr mit einem gutem Gewissen neben deinem Nadelbaum stehen, solltest du auf eine Tanne aus kräftig gespritzten Weihnachtsbaumkulturen verzichten und dich stattdessen für ein Bäumchen aus den heimischen Forsten entscheiden. Für solche einwandfreien Weihnachtsbäume muss man allerdings ein wenig fahren: Man bekommt sie in zahlreichen Förstereien in Brandenburg, wo es – anders als in Berlin – eigens angelegte Weihnachtsbaumkulturen gibt. Und übrigens auch Events für den Verkauf von Holz oder Wildfleisch!

Tipps: Welchen Baum richtig schlagen?!

Am Anfang steht natürlich die Frage: Welcher Baum soll es werden? Das Forstamt Brandenburg hat hier die verschiedenen Arten (neben der bekannten Nordmanntanne immerhin noch sechs andere!), ihre Vorlieben und Vorteile zusammengetragen. Dort findest du auch Tipps zum ökologischen Weihnachtsbaum und Schmuckreisig. Wer seinen Baum selber schlagen will, bekommt vom Forstwirtschaftsmeister Oliver Dossow auch erklärt, wie man es richtig macht.

Ob der Baum frisch ist, kannst du ganz einfach selbst prüfen: Streiche mit den Fingern über einen Zweig. Fallen viele Nadeln, lieber ein anderes Exemplar nehmen! Wenn die Nadeln schon eine grau-grüne Färbung aufweisen, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall kannst du auch eine der Tannennadeln zwischen den Fingern zerreiben – ein intensiver Duft spricht für die Frische des Baumes.

Damit dein Bäumchen möglichst lange frisch bleibt, lagere es möglichst bis Weihnachten ohne Netz im Freien, am besten an einem schattigen Ort. Versorge es zudem ausreichend mit Wasser und optimaler Weise auch mit Tannenbaum-Frischhaltemittel.

Dann kann das Fest der Liebe ja kommen …

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