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Top 10: Gänsebraten in Berlin

Top 10: Gänsebraten in Berlin
Egal ob du deinen Gänsebraten zuhause oder im Restaurant, fruchtig oder klassisch magst: In Berlin ist der Braten zu haben.
Wer am Festtag Angst vor verkohlten Gänsen und missratenen Füllungen hat, sollte die Weihnachtsgans außer Haus verspeisen. Oder du lässt den Vogel sogar fertig zubereitet vom Lieferservice bringen. Wo? Hier sind zehn Empfehlungen für Gänsebraten in Berlin.

Jules Verne (Charlottenburg)

Gans ’n‘ Roses heißt es ab 11. November wieder im Restaurant Jules Verne in der Nähe des Savignyplatzes. Da kommt nach Vorbestellung Gänsekeule oder -brust auf den Tisch mit den klassischen Beilagen Rotkohl, Grünkohl und Klößen. Die Vögel kommen in Bio-Qualität von einem 60 Kilometer von Berlin entfernten Bauernhof. Der Preis für den reich gefüllten Teller beträgt 28,50 Euro. Wer eine komplette Gans vom Bauern zubereitet bekommen möchte, zahlt 150 Euro. Aber Achtung: Frühzeitige Reservierungen für den Braten sind zu empfehlen! Abgesehen vom vorweihnachtlichen Geflügel stehen in dem gemütlichen Gastraum auch Spezialitäten aus Frankreich auf der Karte.
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Aigner (Mitte)

Schon seit 13 Jahren kocht man im Aigner am Gendarmenmarkt zünftig deutsch-österreichisch, regional und saisonal. Entsprechend kommt der Gänsebraten ab dem Martinstag und bis einschließlich Weihnachten ganz selbstverständlich auf den Tisch. Vorbestellen muss man hier nicht, denn die Brust oder Keule kommen à la carte mit Rotkohl, Grünkohl und hausgemachtem Thüringer Kartoffelkloß auf den edel eingedeckten Holztisch. Der genaue Preis steht noch nicht fest, wird nach Aussage des Küchenchefs aber über den bisher üblichen 29 Euro liegen. Dafür stimmt die schicke Kulisse für einen festlichen Abend zwischen Französischem Dom und Konzerthaus bei Schmuddelwetter wie bei herbstlichem Sonnenschein.
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Britzer Seeterrassen (Britz)

Hier isst du in einer besonders schönen Location. Denn auf den Seeterrassen lässt du deinen Blick übers Wasser schweifen während du eine knusprige Gans verspeist mit Blaukraut, Grünkohl, Klößen und Salzkartoffeln. Der Preis für die Dithmarsche Freiland-Gans: 139 Euro für vier Personen. Ab dem Martinstag kommt der Klassiker auf den Tisch; du solltest allerdings mindestens vier Tage vorher bestellen. Wer die Gans zu Weihnachten lieber zu Hause verspeist, kann sie von den Profis zubereiten lassen und in den Seeterrassen abholen. Kostenpunkt hierfür: 130 Euro, Vorlaufzeit mindestens sieben Tage. Achtung: Geöffnet sind die Seeterrassen nur so lange wie der Park in der Regel bis Einbruch der Dunkelheit. Dennoch ist das Restaurant seit der Wiedereröffnung mit neuer Bewirtung wieder einen Besuch wert.
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Prater (Prenzlauer Berg)

Wer gerne ein ganzes Jahr lang den Vogel in der Pfanne hat, ist im Prater richtig. Denn da steht immer leckerer Entenbraten auf der Karte. Passt ja auch zur Atmosphäre im ältesten Biergarten der Stadt mit seinem urig-hölzernen Restaurant. Das bietet neben Berliner Klassikern wie Königsberger Klopsen immer auch Saisonales nach Spargel kommen Pilze und nach den Pilzen endlich die Gans. Bestellt werden darf sie vom 10. November bis Weihnachten. Ein ganzer Vogel mit Bratäpfeln, Rot-, Grünkohl und Kartoffelklößen reicht für vier Personen und kostet ca. 120 Euro. Dafür solltest du aber unbedingt vorbestellen!
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Treptower Klause (Treptow)

Die Klause in einer entlegenen Ecke von Alt-Treptow ist noch ein ziemlicher Geheimtipp unter Berliner Gourmets. Dabei wird da richtig leckere gehobene Küche in lässiger Atmosphäre gezaubert. Am Martinstag veranstaltet das Restaurant traditionell ein großes Gänsebraten-Essen. Das ist zwar schon ausgebucht, doch zum Glück bleibt der Vogel 2017 bis Weihnachten auf der Karte. Die Gans wird mit Zwiebeln und Früchten klassisch gefüllt. Als Beilage gibt es ebenso klassisch Klöße, Rot- oder Grünkohl. Der Preis liegt bei 22,50 Euro. Das Besondere: In der Klause dürfen sich auch Veganer und Vegetarier über ein Festmahl freuen. Denn die werden mit einem Braten aus Seitan verwöhnt. Und wer dann noch immer nicht satt ist, schlägt noch beim Dessert zu.
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Restaurant Brenner (Schöneberg)

Das Wirtshaus im Bayerischen Viertel steht seit geraumer Zeit im Gault Millau und im neuen Guide Michelin. Auch unter dem neuen Küchenchef Carsten Rosener gibt es natürlich Gans, in diesem Jahr wieder mit Rot- und Grünkohl sowie Klößen. Zusätzlich kredenzt man vom 11. bis 30. November ein besonderes Menü, in dem es auch Mille feuille von der Gänseleber und Essenz von der Martinsgans zur Auswahl gibt. Drei Gänge kosten 45, vier Gänge 55 Euro. Ob der Vogel auch im Weihnachtsmenü vom 1. bis 26. Dezember enthalten ist, erfahren wir bald.
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Ein von Kelvin (@kcyy85) gepostetes Foto am 19. Nov 2015 um 23:59 Uhr

Jolesch (Kreuzberg)

Im Restaurant Jolesch kommt die Gans ab 11. November im Drei-Gänge-Menü für 29 Euro auf den Tisch. Oder du lässt dir die knusprigen Weihnachtsvögel einfach nach Hause liefern. Das österreichische Restaurant in Kreuzberg ist perfekt für alle, die lieber eine fertige Gans bestellen als sich ewig lange mit Vorbereitungen zu plagen. Der Festschmaus ist vorgegart, wiegt etwa vier Kilo und reicht dank der mitgelieferten Beilagen für sechs Personen. Man muss allerdings drei Tage vorher anrufen, damit das Geflügel zur gewünschten Uhrzeit mit den Beilagen Rotkohl, Grünkohl, Kartoffelklößen und inklusive Sauce ankommt.
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Schloss Café (Köpenick)

Hier schmeckt nicht nur der Gänsebraten, der Ausflug ins Schloss Café ist auch was für’s Auge! Denn das Restaurant liegt mitten auf der Köpenicker Insel mit ihrem barocken Schloss. Ab dem 11. November versorgt man dich drinnen mit einer knusprigen Gänsekeule, deftigen Kohl-Beilagen und natürlich Klößen. Den Klassiker gibt es pro Person für 25 Euro. Und nach dem Essen kannst du noch einen herbstlichen oder winterlichen Spaziergang durch die Köpenicker Altstadt unternehmen. Übrigens: Wer den Vogel persönlich abholt, darf ihn auch mitnehmen und zuhause verspeisen. In jedem Fall unbedingt vorbestellen!
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Châlet Suisse (Dahlem)

Unter Bäumen im Grunewald liegt ein kleines Haus im Schweizer Stil. Seit Jahrzehnten ist das Châlet Suisse ein Restaurant. Produkte aus der Region werden hier zu Gerichten mit Schweizer, französischem oder deutschem Einschlag verarbeitet. Im Sommer lässt sich prima auf der Terrasse tafeln, im Herbst und Winter wird es im Innenraum mit Kamin umso heimeliger. Am St. Martinstag lockt das Châlet Suisse Geflügelfreunde mit einem Gänsemenü. Neben klassischem Gänsebraten steht unter anderem Gänseknusperrolle mit Koriander, Chili, Zitruslinsen und gebratenen Feigen zur Auswahl. Drei Gänge kosten 46 Euro, vier Gänge schlagen mit 54 Euro zu Buche. Geplant ist auch, den Vogel wieder lecker zubereitet zum Mitnehmen anzubieten.
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Kades (Potsdam)

Das Kades gilt als das Potsdamer Restaurant mit der weitesten Aussicht. Am Hang des Pfingstbergs kann man hier zumindest den Norden der Landeshauptstadt schön überblicken. Doch Inhaber Mario Kade hat sich vor allem mit seinem konsequenten Bekenntnis zur gut gemachten traditionellen Küche einen Namen gemacht. Natürlich darf dabei die Gans nicht fehlen. Im Restaurant am Pfingstberg kommt sie schon vom 3. November und bis zum 22. Dezember in Gänze auf den Tisch – gefüllt mit märkischen Äpfeln, Backpflaumen, zarten Orangenspalten und Kräutern, begleitet von Klößen, Rotkraut und Grünkohl. Das Angebot dazu: Vier Personen zahlen je 29,90 Euro inklusive einer gemeinsamen Flasche Wein, Wasser und Kaffee. Ohne Getränke sind es 25 Euro, dienstags bis freitags zur Mittagszeit wird es noch mal 10 Prozent günstiger.
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Und wenn du es doch selbst versuchen möchtest das Rezept für die perfekte Weihnachtsgans:

Jules Verne, Schlüterstraße 61, 10625 Berlin

Telefon 030 31809410

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täglich von 09:00 bis 01:00 Uhr

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