Städtetrip nach Köln

10 Dinge, die du an einem Wochenende in Köln machen kannst

Jeder Jeck is anders! Aber alle lieben sie ihre Stadt. Was freuen wir uns schon jetzt darauf, wenn Wochenendtrips einfach so wieder möglich sind! Hier erfährst du, was du an einem Köln-Wochenende alles unternehmen kannst und findest zehn Antworten auf die Frage „Köln, was muss man sehen?“

Kölner Dom

Der Klassiker unter den Ausflugszielen in Köln ist zugleich das Wahrzeichen der Stadt: der Kölner Dom. Das römisch-katholische Bauwerk steht bereits seit dem 13. Jahrhundert innerhalb der Stadtgrenzen und ragt dank des hohen Nord- und Südturms 157 Meter über das szenische Bild der Metropole. Damit gehört der Dom zu den größten gotischen Bauten dieser Art überhaupt. Was kann man in Köln Schönes machen? Wer sich diese Frage stellt, sollte zumindest den Dom schon einmal aus der Nähe gesehen haben. Nicht nur gehört das gotische Bauwerk zu den Wahrzeichen der Stadt, es zählt auch zu den fotogenen Motiven Kölns.

Museum Ludwig

Kulturinteressierte Besucher werden sich in Köln wohlfühlen. In der Stadt, deren Geschichte bis in die Zeit der Römer zurückreicht, lässt sich neben dem Römisch-Germanischen Museum und dem Kölnischen Stadtmuseum auch das Museum Ludwig entdecken. Das 1976 gegründete Kunstmuseum zählt zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen dieser Art innerhalb Europas. Dabei widmet sich das Museum vor allem der modernen Kunst: vom deutschen Expressionismus bis zur Pop-Art. Zum Herzstück des Museums gehört die auf der Welt drittgrößte Sammlung von Werken Picassos. Das Wochenende Köln hält also so einige kulturelle Highlights parat.

Kebapland Ehrenfeld

Zu den neun großen Stadtbezirken Kölns zählt Köln-Ehrenfeld. Das gleichnamige Stadtviertel bildet die Heimat von etwa 40.000 Einwohnern. Das Viertel, welches an die Innenstadt angrenzt, ist auch der Ursprung eines absoluten Kultlokals: das Kebapland Ehrenfeld. Wer sich einen leckeren Döner innerhalb Kölns nicht nehmen lassen will, kann hier einen der besten Imbisse dieser Art entdecken. 2011 gegründet, genießt das Kebapland heute Kultstatus. Dabei ist die Kölner Institution insbesondere in der kreativen Szene beliebt. Auf die Frage “Köln was machen?” lässt sich daher antworten: Warum nicht einen leckeren Döner im Kebapland?

Odonien

Abseits klassischer Kulturangebote liegt fernab der Innenstadt Kölns das Künstlergelände Odonien. Gegründet durch den Künstler Odo Rumpf präsentiert sich Odonien als ein Höhepunkt der alternativen Kunstszene Kölns. Inmitten eines Gewerbegebiets wartet das Gelände, das zum Zentrum zahlreicher Ausstellungen und Veranstaltungen geworden ist. Alte Industriebauen und kunstvolle Metallskulpturen prägen die beliebte Festivalfläche in Neuehrenfeld. Wer das andere Köln fernab klassischer Kulturangebote kennenlernen möchte, hat während der zahlreichen Veranstaltungen des Odonien die Möglichkeit dazu.

Kölntriangle Aussichtspunkt

Mit 103 Metern ist das Hochhaus Kölntriangle der zweithöchste Bau dieser Art in Köln. 2006 fertiggestellt, gehört das Hochhaus zu den noch neuen Bauwerken der Kölner Innenstadt. Prominent ist das Bauwerk insbesondere in seiner Funktion als Aussichtsplattform geworden. Von hier aus lässt sich das Panorama Kölns – insbesondere mit szenischem Blick auf den Kölner Dom – hervorragend genießen. Das Kölntriangle liegt unmittelbar am Rhein und bietet Besuchern einen Ausblick auf die außerordentliche städtische Atmosphäre. Wer in Köln was machen möchte, kann von hier aus einen ersten Überblick auf die besondere Stadt am Rhein gewinnen. Damit gehört das Kölntriangle zu den sinnvollen ersten Ausflugsoptionen in der Stadt.

Belgisches Viertel

Was kann man in Köln Schönes machen? Wie wäre es mit dem Belgischen Viertel? Zu verdanken hat das Viertel im Herzen Kölns seinen Namen den örtlichen Straßen, die sich auf verschiedenste Städte und Orte Belgiens beziehen. Dabei ist nicht nur der Name besonders: Das Belgische Viertel gehört heute zu den lebhaften Szenevierteln der rheinischen Stadt. Wer angesagte Clubs, Cafés, Bars, Galerien oder Boutiquen besuchen möchte, wird so einige davon im Belgischen Viertel entdecken können. Ob als Heimat für Künstler oder Medienunternehmen – das Belgische Viertel präsentiert sich als moderner Hotspot im Zentrum der Stadt.

Funkhaus Köln

Im Erdgeschoss des WDR-Funkhauses liegt das Café Funkhaus. Das Gebäude unweit des Doms gehört zu den ältesten Gebäuden des WDR. Hier fühlt sich nicht nur ein wichtiger Teil des WDR-Hörfunks zuhause, hier liegt auch das beliebte Café, das daneben als Restaurant und Bar fungiert. Wer in Köln nach einem Ort für ein ausgiebiges Frühstück oder leckeren Kaffee und Kuchen sucht, wird im Café Funkhaus fündig. Alternativ werden an der Bar auch Cocktails serviert. Durch die Lage unweit des Doms ist das Café des Funkhauses ein idealer Zwischenstopp für alle, die nach kulinarischer Stärkung zwischen verschiedenen Ausflügen im Herzen Kölns suchen.

Päffgen Brauhaus

Kein alkoholisches Getränk wird mit Köln so sehr verbunden wie das Kölsch. Das obergärige Vollbier wird auf Grundlage der Kölsch-Konvention aus dem Jahr 1985 gebräut. Zu den Kölner Institutionen für Fans des alkoholischen Gebräus zählt das Päffgen Brauhaus. Päffgen selbst ist als Marke des Kölsch vielen ein Name. In Köln gibt es daher wahrscheinlich keinen besseren Ort als das traditionsreiche Brauhaus, um das regionale Kultgetränk zu genießen. Wer also noch nie Kölsch probiert hat, hat im Päffgen Brauhaus – inmitten einer traditionsreichen Kölner Atmosphäre – eine ideale Umgebung dafür.

Kölner Altstadt mit Einkaufsmeile

Historisches Flair umgibt die Altstadt Kölns, die sich nicht nur zum Sightseeing, sondern auch zum gediegenen Shopping eignet. Das geschichtsträchtige Zentrum Kölns teilt sich in Altstadt-Nord und Altstadt-Süd auf. Die Kölner Ringe – eine historische Straßenstruktur, inspiriert von der früheren Stadtmauer – markieren dabei die Grenzen des alten Stadtkerns. Ob Hohe Straße, Schildergasse oder Neumarkt – viele der beliebtesten Einkaufsstraßen liegen im Herzen der Altstadt. Von modernen Shoppingcentern über gehobene Boutiquen bis zu Restaurants, die Altstadt Kölns bietet Besuchern eine große Vielfalt von Einkaufs- und Speisemöglichkeiten. So lässt es sich im Anschluss an eine Sightseeing-Tour durch die Innenstadt wunderbar flanieren und einkaufen.

Japanisches Restaurant Akira

Das Köln kulinarisch eine internationale Stadt ist, beweist das japanische Restaurant Akira. Wer mal nicht regionale kulinarische Spezialitäten wie Himmel und Ääd, Rheinischen Sauerbraten oder Halve Hahn in Köln genießen möchte, kann das Akira besuchen. Das Restaurant in der Kölner Innenstadt richtet sich an Fans asiatischer Küche. Japanische Speisehighlights wie Bento, Katsu und Tempura gehören genauso zu den servierten Speisen wie Sashimi und Sushi. Alternativ zur regionalen Küche haben Besucher der Metropole so die Möglichkeit, internationales kulinarisches Flair zu genießen und das weltgewandte Köln kennenzulernen.

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