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Top 10: Berliner Arthouse- und Programmkinos

Top 10: Berliner Arthouse- und Programmkinos
In Berlin gibt es eine große Auswahl an gemütlichen Programmkinos, du findest auch bald eins zum Wohlfühlen, wetten?
Einfach zurücklehnen, Popcorn snacken und die Welt um sich herum ausknipsen: In diesen zehn Programmkinos bekommst du Independent-Filme, die nicht überall laufen, Specials und Snacks. In einem kannst du dir sogar deinen Wunschstreifen wünschen.

Wolf Kino (Neukölln)

Indiefilme, Art-Filme, Film-Perlen aus dem Ausland (Originalton), Ausstellungen, Workshops, Filmtreff: Das Wolf Kino ist ein Ort, wo Filmliebhaber nicht nur auf ihre Kosten kommen, sondern Filmschaffende und Zuschauer in den Dialog treten. Das geht ganz gemütlich im angesiedelten Café, wo du mittags leckeren japanischen Lunch bekommst. Mit der Eröffnung 2017 gehört es noch zu den neueren Kinos in Berlin, jedoch gibt es immer wieder Neues zu entdecken, wie Reihen zu Filmemachern und ihrem Oeuvre. Auch die Berlinale wird im Wolf zelebriert. Dabei ist es ein Nachbarschaftskino, bei dem vor Eröffnung die Nachbarn sogar Wünsche für das neue Kino äußern konnten. Auch Zuschauer aus anderen Bezirken sind stets eingeladen, Filmtipps vorzuschlagen.
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Odeon (Schöneberg)

Das Odeon auf der Hauptstraße 116 mit dem coolen, grünen Neon-Schriftzug ist das erste Kino der Stadt, das Filme in der englischen Originalfassung mit Untertiteln gezeigt hat und zwar schon seit 1985. Das bekommst du hier immer noch. Dazu gibt es ganz nach amerikanischem Geschmack salziges Popcorn und Brownies zum gemütlichen Filmabend. Im Foyer findest du auch eine Celebritywall, die dazu da ist, bekannten Geburtstagskinder aus der Filmbranche monatlich zu huldigen.
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City Kino Wedding (Wedding)

Kurzfilme am Donnerstag und Oscar- oder Valentinstagsspecial, das klingt doch schon mal richtig gut. Im City Kino Wedding bekommst du von Donnerstag bis Sonntag ein Programm mit Independent-Filmen und Filmklassikern im Originalton. Aber auch Reihen wie der Französische Film des Monats kannst du in dem Kino im Hinterhof des Centre Français mit Miniatur-Eiffelturm erleben. Das Gebäude wurde 1958 von den französischen Allierten gebaut und 1960 eröffnet.
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Kino Union (Köpenick)

Das Kino Union ist ein großes Lichtspielhaus mit Geschichte. 1872 wurde das Gebäude in der Bölschestraße als Tanzsaal gebaut. 1913 folgte das Kino. Heute gibt es den Alten Saal mit 163 Sitzplätzen, der auch für Tanzveranstaltungen genutzt werden kann und über eine Bar mit Raucher-Lounge verfügt. Dazu gibt es den Neuen Saal mit 3D-Technik und ein Studiokino im Obergeschoss. Gezeigt werden Arthouse-Filme, aber auch Oscar-Favoriten oder Kinderfilme. Im Sommer gibt es auch ein Freiluftkino mit Platz für 500 Gäste. Toller Service: Es gibt die Möglichkeit sich einen Film zu wünschen! Ob und wann der Film läuft, prüft das Kino-Team.
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Neues Off (Neukölln)

Wer zum Neuen Off will, muss vom Hermannplatz etwas bergauf laufen, um hinter der unscheinbaren Hausfassade einen Schatz von Kinosaal zu entdecken. Schon im Foyer lohnt es sich genau hinzugucken, denn da erwartet dich ein Original Sarotti-Tresen aus den 50ern. 1926 wurde das Kino als Rixdorfer Lichtspiele eröffnet, in den 70ern hieß es Eros Cine Center. Diese Zeiten sind nach der Aufnahme in die Yorck-Kinogruppe vorbei: Jetzt laufen in dem Saal mit 187 Plätzen Originalton-Filme. Es finden aber auch immer wieder interessante Filmwochen oder Sonderprogramme zu Festivals.
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IL Kino (Neukölln)

Dolce Vita im Kino – das bekommst du im IL Kino. So kannst du dir im Cafè kleine italienische Gerichte bestellen und in der Bar gibt es Cocktails und italienische Weine. Darüber hinaus ist das kleine Kino mit Wohnzimmerflair dafür bekannt nur Filme in Originalton zu zeigen. Du bekommst eine gute Mischung aus bekannteren US-amerikanischen Produktionen und abgefahrenen Indie-Filmen. Fun Fact: Wer in Rom unterwegs ist, hier gibt es eine weiteren Ableger des IL Kino.
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Tilsiter Lichtspiele (Friedrichshain)

Die Tilsiter Lichtspiele sind das zweitälteste Kino in Berlin. Das Kino im Richard-Sorge-Kiez verfügt über zwei Säle mit jeweils 66 und 26 Sitzplätzen. Seit 1908 bietet es eine umfangreiche Auswahl an Independent-, Dokumentar-, Kinder- und Jugendfilmen an. Besonders toll: Beim deutschen Kino werden vor allem Filme aus Berlin gezeigt. Wenn du Durst bekommst, kannst du in der dazugehörigen Kneipe auch selbst gebrautes Bier probieren.
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Kino International (Mitte)

Zwei Jahre nach dem Mauerbau eröffnete das Kino International und avancierte zum Premierenhaus der DDR. Unter anderem feierte der erfolgreiche DDR-Film Die Legende von Paul und Paula hier Premiere. Allein die Architektur ist sehenswert, wie zum Beispiel das Bildhauerrelief auf der fensterfreien Front. Schön ist auch der Blick aus dem Panorama-Fenster. Seit 1990 ist das International auch Spielort für die Berlinale. Im Saal gibt es Platz für 551 Gäste. Neben Independent-Filmen und Hollywoodstreifen finden hier auch Lesungen satt.
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Filmtheater am Friedrichshain (Prenzlauer Berg)

Das Filmtheater am Friedrichshain existiert seit 1925 und ist eines der größten Programmkinos in Berlin. Die Besucher können zwischen fünf Sälen wählen, die von einer Bühnenbildnerin alle unterschiedlich gestaltet wurden. Präsentiert werden hauptsächlich europäische Filmproduktionen und Independent-Filme aus den USA. Aber auch Kinder- und Jugendfilme stehen im Fokus. Jeden Montag gibt es eine Sneak-Preview für alle, die sich gerne mal überraschen lassen. Dazu gibt es Übertragungen aus dem Royal Opera House in London oder auch Kunstprojekte für die große Leinwand. Im Sommer sitzt du vor- oder nach der Vorstellung schön im angrenzenden Biergarten.
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Babylon (Kreuzberg)

Nicht weit vom Kotti liegt das Kino Babylon, wo du unter einer Sternenhimmel-Decke ausgewählte Filme sehen kannst – viele davon im Originalton. Neben Reihen wie der Surffilmnacht siehst du hier Dokus und Filme fernab vom Mainstream, aber auch Oscar-Anwärter und Produktionen aus den USA. Das Kino gibt es seit 1955, damals noch unter dem Namen HELO. Heute wird es gern mal mit dem Babylon in Mitte verwechselt. Also pass gut auf! Das Kino verfügt über zwei Säle mit 192 und 63 Plätzen.
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Eiszeit Kino, Zeughofstr. 20, 10997 Berlin

Telefon 030 6116016

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Täglich 30 Minuten vor der ersten Kinovorstellung

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