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Top 10: Eisdielen in Berlin

Top 10: Eisdielen in Berlin
Eis gibt es in Berlin an jeder Ecke - doch wo schmecken die kalten Kugeln am besten?
Heiß auf Eis? Wir von QIEZ sind wahre Eis-Feinschmecker und verraten gern, wo die Erfrischung unserer Meinung nach am besten schmeckt ... Viel Spaß beim Durchprobieren!

Fräulein Frost (Neukölln, Tempelhof)

Fräulein Frost im Reuterkiez ist eine der beliebtesten Anlaufstellen für kalten Genuss in Neukölln. Die abenteuerlustigen Gäste probieren hier Ziegenmilch-Erdbeer oder Gurke-Zitrone-Minze, nicht nur Kinder erfreuen sich aber auch an klassischen Sorten wie Vanille oder Schokolade. An warmen Tagen reicht die Schlange schon mal bis auf die Straße. Dieses Eiscafé verkauft ausschließlich hausgemachte Kugeln aus Bio-Zutaten – das Fräulein Frost ist also ein Ort für Genuss ohne Reue, übrigens auch in Tempelhof.
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Eiscafé Isabel (Kreuzberg)

Wenn sich an lauen Sommerabenden die Massen auf der Admiralbrücke tummeln, hat mindestens die Hälfte der Menschen ein Eis in der Hand. Und das stammt mit ziemlicher Sicherheit vom Eiscafé Isabel, nur ein paar Schritte vom Kanalufer entfernt. Tobende Kinder vor der Tür gehören hier genauso dazu wie die zahlreichen hausgemachten Eissorten – von Limette-Minze bis Joghurt-Orange, dazu Milchshakes, Toppings und riesige Eisbecher (und „riesig“ ist hier wirklich der richtige Ausdruck). Waffeln, Kuchen und italienischer Kaffee sind ebenfalls empfehlenswert.
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Eisschalen gef¸llt mit Mango-, Stracciatella- und Wieder Mandel-Eis in der Eis und Eis Company
Eisschalen gef¸llt mit Mango-, Stracciatella- und Wieder Mandel-Eis in der Eis und Eis Company

Eis und Eis (Steglitz)

Eis und Eis ist mehr als nur eine Eisdiele- hier wird die cremige Leckerei mit frischen Früchten und edlen Zutaten im Carpigiani Eislabor direkt nebenan traditionell handwerklich hergestellt. Es gibt super softes dänisches Sahneeis, das frisch vor deinen Augen gezapft wird. Inhaber Fred Breuer lernte die Kunst der Eisherstellung in der Eisfachschule von Uwe Koch und der Carpigiani Gelato University, ist also absoluter Meister seines Handwerks. Bei dem großen Angebot an leckeren Eissorten hast du die Qual der Wahl. Unser Tipp: das dänische Sahneeis, überzogen mit Zimt und Zucker.

Vanille & Marille (berlinweit)

Caramel Beurre salé, Prosecco Minze und weiße Schokolade mit Orange und Ingwer zählen zu unseren Favoriten bei Vanille & Marille. Die Filiale am Mehringdamm ist so klein, dass man sein Eis auf dem Gehweg vor der Tür essen muss. Dafür stammen die Kugeln von zwei staatlich geprüften Eismachern, die keine künstlichen Zusatzstoffe verwenden und nicht müde werden, neue abwechslungsreiche Sorten zu kreieren. Dafür steht man in den sechs Berliner Läden in Kreuzberg 36Kreuzberg Am Schlesi, in SchönebergTempelhof und Steglitz meist länger an.
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Amorino (Mitte, Charlottenburg)

Diese selbsternannten „Boutiquen“ ziehen auch in New York, Paris und Mailand Kunden an. Das Eis wird in einen kleinen Becher geschabt – immerhin so viele Sorten, wie du möchtest. Eine Touristenfalle ist das Amorino am Hackeschen Markt bzw. am Kurfürstendamm trotzdem nicht. Denn was da in den Becher kommt und kunstvoll als Blüte drapiert wird, ist einfach erste Sahne! Egal ob Dulce de Leche, Amaretto, Kokos oder mit ausgefallenen Zutaten wie Balsamico Essig – hier können wir alles empfehlen. Und die Eistorten erst, hmmmm,  …
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Eis to go Da Dalt (Spandau)

Magaret Da Dalts Eltern betreiben seit den 1960er Jahren mehrere Eisdielen in Westberlin. Sie selbst führt seit 2014 das Eis to go Da Dalt am Juliusturm. Dort bietet sie neben traditionellen Sorten auch moderne Kreationen wie Limette-Minze oder Trauben-Sorbet an – immer wieder neue Sorten, immer nach italienischer Art, auf Wunsch mit diversen Toppings. Wer nicht so gern im Gehen schleckt, löffelt vor Ort aus dem Becher. Die Qualität ist hier definitiv erste Sahne.
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Eismanufaktur Berlin (berlinweit)

Schon seit 2006 stellt die Eismanufaktur eigenes Speiseeis her und beliefert auch die Gastronomie. Mit vielen unterschiedlichen Sorten hat sie sich einen Namen gemacht. Kakao-Sorbet ist eine der Spezialitäten, Fruchteis und Milcheis sind auch im Angebot. Und das alles ohne künstliche Geschmacksverstärker und Farbstoffe! Die gute Qualität und den netten Service gibt es mittlerweile an sechs Standorten, in Mitte, FriedrichshainKreuzberg, in Rixdorf und im Wedding. Die neueste und stets gut besuchte Filiale findet sich in der Weserstraße in Kreuzkölln.
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Aldemir (Kreuzberg)

Auch wenn alle möglichen Typen und Leute im Wrangelkiez leben, eins wollen sie alle: Leckeres aus dem Eiscafé Aldemir in der Falckensteinstraße. Für die langen Schlangen gibt es mittlerweile extra einen Durchgang für Fußgänger, damit es keinen Ärger gibt. Auf den Steinpollern vor dem Laden wird geschleckt. Die Beliebtheit des Aldemir dürfte neben dem tollen Geschmack auch mit der Vielzahl der Sorten und den selbstgebackenen Waffeln zusammenhängen. Eine Auswahl: Omas Apfelkuchen, Joghurt Rhabarber und Birne Sorbet.
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Eisbox (Moabit)

Keine künstlichen Zusatzstoffe, dafür  frische Früchte  und Bio-Qualität: Das im eigenen Labor hergestellte Eis dieses charmanten Ladens hat mittlerweile reihenweise Fans. Deswegen kann es in und vor dem kleinen Laden von Marion Schmid auch ordentlich voll werden. Immer im Angebot sind Klassiker wie Vanille oder wechselnde Schokosorten (etwa mit 75% Schokolade und Meersalz), toll sind auch die fruchtig-frischen Sorbets. 2018 feiert die Eisbox bereits ihren siebten Geburtstag. Glückwunsch!
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Berlin Homemade Icecream (Schöneberg)

Direkt am Kleistpark versteckt sich das kleine Eiscafé Berlin Homemade Icecream. Der Name ist Programm: Hier gibt es ausschließlich selbst hergestelltes Eis, das an keinen anderen Anbieter in der Stadt geliefert wird. Die Klassiker sind ebenso empfehlenswert wie ausgefallenere Sorten, etwa schwarzer Sesam oder Pekannuss. Täglich erwarten die Kunden neue Köstlichkeiten. Dabei wird vollkommen auf künstliche Aromen verzichtet. Nur Zucker, Milch, Sahne, Früchte und andere natürliche Zutaten dürfen in den Becher oder die Waffel. Suchtfaktor sehr hoch!
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Hokey Pokey (Prenzlauer Berg, Pankow)

Wie eine Pilgerstätte wird die kleine Eisdiele im Helmholtzkiez aufgesucht. Das ist oft so dermaßen trubelig, dass Nachbarn die Eisdiele sogar schon verbieten wollten. Aber das ist eine andere Geschichte. Uns wundert der Andrang bei der Eispâtisserie Hokey Pokey jedenfalls keineswegs, bei Sorten wie Sizilianischer Pistazie (bestes Pistazieneis in town!), Banane-Erdnuss und Rocky Road mit karamellisierten Nüssen. Da zahlen wir auch fast das Doppelte für die Kugel ohne mit der Wimper zu zucken. Anfang des Jahres hat eine zweite Filiale in Pankow eröffnet.
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