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Top 10: Frühstück und Brunch in Kreuzberg

Top 10: Frühstück und Brunch in Kreuzberg
Herzhaft oder süß? In Kreuzberg kriegst du zum Frühstück, was du willst und wann du willst.
Pancakes, Menemen oder Eggs Benedict: Das Kreuzberger Frühstücks- und Brunchangebot lässt keine Wünsche offen und ist oft langschläferfreundlich. Mit diesen Adressen startest du garantiert perfekt in den Tag.

Kaffee A.Horn

Direkt am Carl-Herz-Ufer genießt man im A.Horn den Blick über den Landwehrkanal auf den Böcklerpark. Das Besondere: Nebenan hat der Bruder des Cafébesitzers seinen Fahrradladen – und beide Läden sind nur durch eine große Glasscheibe getrennt. Wer will, kann also beim Essen zusehen, wie sein Drahtesel repariert wird. Highlights sind das Bananenbrot und die selbstgebackenen Bagels, die es belegt schon ab 2,50 Euro gibt. Die Frühstücksteller starten ab 7,80 Euro und bieten eine Auswahl an verschiedenen Klassikern, unter anderem gekochte Eier, Müsli mit Joghurt oder Wurst- und Käseplatten.
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Nest

Die schöne Lage am Görlitzer Park ist nur ein Grund für den Weg ins Nest. Unter der Woche gibts bis 12 Uhr klassische Frühstücksspezialitäten – wie Arme Ritter oder Käsefrühstück. Samstags bekommst du bis 16 Uhr das „Frühstück Special“, dass das reguläre Angebot um so köstliche Sachen wie Eggs Benedict und Weißwürste ergänzt. All in gehst du alternativ zum Sonntagsbrunch von 10 bis 16 Uhr für 16,90 (Kinder bis 14 Jahre zahlen 7,20 Euro). Die Auswahl reicht dann von eingelegten Artischocken über Rührei, Obst bis hin zu Kichererbsensalat. Das futtern bis zu 60 Gäste im Sommer liebend gern auf der Sonnenterrasse.
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Rekorder Galerie und Café

Im Namen steckt, was dich hier erwartet: Ein Café, das gleichzeitig Galerie ist. Am bilderbuchigen Chamissoplatz will das Betreiberpärchen „schöne Dinge zeigen, an die man sich erinnert“ – wie ein Rekorder. Das saucoole Interieur aus Schwarz, Marmor und Kunst (immer nur ein zeitgenössisches Bild) bleibt definitiv in Erinnerung. Und das Essen gefällt uns genauso gut. Zum perfekten Kaffee kredenzt Chefin Amadea Badran köstliche Teilchen der Albatross Bäckerei oder belegt Baguettes wahlweise frisch mit Brie oder Schinken.
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Ein Beitrag geteilt von AdiEatsBerlin (@adieatsberlin) am Jun 20, 2019 um 3:10 PDT

Annelies

Hier geht’s komplett international zu. „Overnight Oats“, „Buttermilk Pancakes“ oder „Homemade Sausage“ – das Annelies bringt die New Yorker Brunch-Kultur aus dem Big Apple nach Kreuzberg. Dazu orderst du stilecht eine Bloody Mary und Mimosa auf der Karte. Du kannst aber selbstverständlich auch total Basic auf ein Croissant und einen wohlschmeckenden Kaffee von La Cabra Coffee vorbeischauen. Nachmittags geht’s mit selbstgebackenem Kuchen weiter und dann ist auch schon zu. Ist den Foodbloggern egal. Die stehen hier regelmäßig auf der Matte.
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Balkaymak Simit Evi

Türkisches Frühstück, wie es köstlicher nicht sein könnte – und authentischer. Zwischen viel Pomp und Glitzer (sogar auf den Toiletten) nimmst du auf den gemütlichen Sesseln Platz, bestellst stilecht einen türkischen Tee und freust dich über Angebot und Preise. Der Cappu kostet im „Frühstückshaus“ 2,50 Euro, das köstliche shakshuka-ähnliche Menemen mit Eiern, Paprika und Tomaten 7,70 Euro. Dazu bekommst du einen Korb mit frischgebackenen Sesamringen (türkisch: „Simit“) direkt aus der hauseigenen Backstube und genießt deinen perfekten Start in den Tag. Für Naschkatzen hält die Karte ein „süßes Frühstück“ parat.
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Hallesches Haus

Wir sind ehrlich: Zwei Sachen sind hier suboptimal. 1. Die komplette Brunchkarte bekommst du nur am Wochenende. Unter der Woche gibt’s lediglich vier Frühstücksoptionen. Und 2. der extracoole Service (ausschließlich auf Englisch) läuft schon mal fünf Minuten vor deiner Nase am Tresen (an dem du bestellst und bezahlst) vorbei, bis er gewillt ist, deine Bestellung aufzunehmen. Wenn du das aber geschafft hast – und stolz dein Nümmerchen in den Händen hältst, damit die Kellner wissen, an welchen Tisch sie den Chia-Puddding, Brunch Burger oder das Sauerteigbrot mit Pickles, Gurkenjoghurt und dem perfekten buttrigen Rührei bringen sollen – freust du dich über diese Brunchadresse, die im Sommer außerdem mit einer schönen Sonnenterrasse punktet. Auf der schlürfst du dann ganz weekend-like deine Bloody Mary oder Mimosa.
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Ein Beitrag geteilt von Hallesches Haus (@hallescheshaus) am Sep 1, 2019 um 12:49 PDT

Bastard

Das Bastard ist was für Langschläfer. Das Café bietet von 9 bis 16.30 Uhr Frühstück an (Dienstag und Mittwoch ist zu). Ganz entgegen seines Namens ist das Bastard ein ziemlich netter Ort, wo du bunte Frühstücksteller (überall Obst und Gemüse dabei) in kleinen Schälchen mit Saucen, Dipps oder Marmeladen bekommst. Du wählst zwischen einem gemischten, vegetarischen und veganen Frühstück sowie einem nur mit Käse oder Wurst. Außerdem bekommst du Pancakes, Müsli und Rührei in verschiedenen Ausführungen wie das mit Ziegenkäse oder mit Lachs. Besonderes Schmankerl: Nicht nur Kuchen und anderes Gebäck sind selbst gemacht, auch das Brot wird im Bastard selbst gebacken.
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Brezelbar

Der Duft von frischgebackenen Brezeln ist ein wahrer Genuss und im Bergmannkiez in der Brezelbar allgegenwärtig. Neben dem Klassiker mit Salz gibt es hier Variationen mit Käse, Kürbiskernen oder Schokolade. Die bequemen roten Sofas laden dazu ein, einfach und gut den Tag zu starten oder einen der Frühstücksteller mit Käse, Ei und Laugencroissant zu testen. Es gibt außerdem ein Fitnessfrühstück mit Müsli, Obst und frisch gepresstem Orangensaft sowie den bayerischen Favoriten mit Weißwurst, Brezn und süßem Senf. Übrigens: Nicht nur die Brezeln und Laugenbrötchen sind hausgemacht, auch die Kuchen werden frisch vor Ort gebacken. Für größere Events gibt es außerdem Catering mit Lieferservice.
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Le Bon

Das Le Bon macht seinem Namen alle Ehre, denn hier fühlt man sich schnell ziemlich gut. Dafür sorgt das einladende Ambiente und nette Personal. Das Frühstück im Le Bon beinhaltet viele internationale Klassiker wie Bananenbrot, Shakshuka, Eggs Benedict und Granola Pancakes. Die haben hier eine ordentliche Ladung Ahornsirup, Banane und Sahne drauf. Unsere Geheimtipps sind aber das Croque Madame und Rührei-Croissant mit scharfer Salami. Dazu serviert Chefin Johanna Schellenberger, die in der Graefestraße auch die Kaffeebar betreibt, einen perfekten Kaffee und frisch gepresste Säfte. Außer montags – da ist zu. Weil du nicht reservieren kannst, musst du am Wochenende oft warten oder früh kommen.
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Ein Beitrag geteilt von Brunch, Lunch & Booze (@lebonberlin) am Jul 6, 2019 um 12:28 PDT

Mundvoll

Das Mundvoll liegt in der Waldemarstraße und bietet, typisch Kottinähe, wochentags Frühstück bis 13 Uhr, am Wochenende sogar bis 15 Uhr. Nur diejenigen, die ihr Ei gerührt oder als Spiegelei mögen, müssen sich ein bisschen beeilen, denn Eiergerichte werden unter der Woche nur bis 12 Uhr zubereitet. Die Frühstückskarte ist üppig, Käse-, Wurst- und gemischte Varianten gibt es in groß und klein. Dazu kommen noch Klassiker wie Strammer Max, Pancakes und Quark mit Früchten. Auch ein veganes Frühstück mit Gemüsesticks, hausgemachten Aufstrichen und Obst machen hier den Mund voll.
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