
Koko & Lores
Einmal bitte alles, aber in echt guter Qualität: Das bekommst du beim Brunch im Koko & Lores an den Wochenenden und an den Feiertagen. Die helle Location mit dem unverwechselbaren Style hat sich schnell als Restaurant und Eventspace etabliert, deshalb solltest du auch für dein Frühstücksglück reservieren. Geboten bekommst du klassische Frühstücksspezialitäten von Croissants, über Cerealien und Aufstrichen bis zu frischen Eierspeisen wie Egg Benedict. Aber auch herzhafte Lunch-Kreationen, die vegetarische, vegane Vorlieben erfüllen oder mit Fisch und Fleisch aufwarten, bereitet die innovative Küche für den Brunch zu. Ob du einen gemütlichen Adventssonntag verbringen möchtest, dich für den Shoppingtrip am Samstag stärken musst oder du einfach Lust hast, eine gute Zeit zu verbringen, hier bist du goldrichtig.

Alte Turnhalle
Der Kiez-Brunch in der Alten Turnhalle ist Kult, entsprechend gut besucht ist das Food-Event regelmäßig. Jedes Wochenende und an den Feiertagen kommen Familien, Singles, Freundesgruppen und auch mal gut informierte Tourist*innen, um die Leckereien zu genießen. Platz ist vorhanden, dabei ist es beeindruckend, wie die großzügige Location durch Kronleuchter, Holzmöbel und Pflanzen sehr viel Gemütlichkeit ausstrahlt – unten im Saal und oben auf der Empore. Übertroffen wird das Ambiente an sommerlichen Tagen nur durch den eigenen Sommergarten – eine echte, kleine Stadt-Oase. Das Essen ist zu jeder Jahreszeit wunderbar. Süße Frühstücksköstlichkeiten, herzhafte Lunch-Spezialitäten und sehr viel Abwechslung: Der Brunch wird den Erwartungen als Kiezliebling immer gerecht. Ein absolutes Highlight für Groß und Klein ist die Live-Cooking-Station, an der die Waffeln frisch zubereitet werden. Rund um die Feiertage und im Advent wird das Angebot passend zum jeweiligen Anlass durch traditionelle Köstlichkeiten ergänzt. Wir empfehlen, trotz der Größe der Location zu reservieren.

Madame Paloma
Wir sind seit der Eröffnung schockverliebt und der kreativen isrealisch-französischen Bäckerei Madame Paloma im Kiez seither treu ergeben. Erez Pintok schmiss seinen Job in Isreal, um sich ganz und gar feinem Gebäck zu verschreiben. In Paris ließ er sich in die Kunst der Pâtisserie einführen, um nun gemeinsam mit Hilla Sasson Pintok in Berlin sein Können unter Beweis zu stellen. Wie gut er backen kann, sieht man schon im Fenster. Dort hängen seine Kreationen in Glaskugeln. Noch besser gefallen sie uns natürlich auf dem Teller. Die verschiedenen Brioche-Variationen mit Schokolade, Nüssen, Vanillecreme und vielem mehr sind köstlich. Das Angebot entwickelt sich stetig weiter, um den israelischen Background noch schmeckbarer zu machen.

Neumanns
Die Hühner picken auf Kräuterwiesen, die Milch hat Demeter-Qualität und das Mehl stammt von einer familiengeführten Mühle in Brandenburg: Wer nachhaltige Lebensmittel wertschätzt, ist im Neumanns genau richtig. Das Café in der Gabriel-Max-Straße duftet nach warmen Brot und frisch gemahlenem Kaffee! Berliner Frühstücksklassiker werden hier neu interpretiert, wie der Stramme Max, der mit hausgemachtem Brot, Butter, knusprigem Schinkenspeck, Weide-Eiern und Tomatenmarmelade serviert wird. Neben Bauernfrühstück, Müsli & Co. erwarten dich auch frische Backwaren und hervorragende Kuchen. Großes Plus: Die Speisekarte informiert darüber, wie regional alles tatsächlich ist, denn sämtliche lokalen Partner*innen und Produzent*innen werden auf der letzten Seite aufgelistet.


44 Brekkie
Es hat sich herumgesprochen, dass man nicht mehr in den Prenzlauer Berg fahren muss, um diese herrlichen „Egg Drops“-Frühstückssandwiches zu genießen. Mit zwei getoasteten Brioche-Scheiben aus der Bekarei und einem luftigen Rührei macht 44 Brekkie uns mitten in F-hain vollkommen glücklich. Natürlich kannst du die einfache Köstlichkeit auch pimpen: mit Schinken, Avocado, Käse oder Lachs. Der Clou ist – neben dem Brioche – die Sauce, die man zu Hause nicht hinbekommt, weil niemand genau weiß, was drin ist. Der hervorragende Kaffee ist ein zweiter guter Grund, den Tag hier zu beginnen.

Wahrhaft Nahrhaft
Wenn Oma plötzlich auf moderne Inneneinrichtung macht, könnte am Ende so etwas herauskommen: Polstermöbel zum Versinken stehen vor metallisch schimmernden Wänden, an denen ungewöhnliche Geweihe hängen. Krimskrams findet sich überall und frische Blumen duften aus alten Porzellankannen. Bevor du dich bei Wahrhaft Nahrhaft aber für Stunden häuslich einrichtest, suchst du am Frischetresen dein Frühstück aus. Es gibt herzhaft und kreativ belegte Bagel (zum Beispiel Ziegenkäse und Pflaumenmus auf Zimtbagel), leckere, hübsche Kuchen und diverse Salate – alles mit Liebe hausgemacht und das meiste auf Wunsch vegan. Mit einem frisch gepressten Saft ist der gesunde Start in den Tag perfekt. Die wahrhaft nahrhaften Köstlichkeiten kannst du auch als Catering buchen!
Wahrhaft Nahrhaft Café, Revaler Straße 16, 10245 Berlin
Telefon 017681844474
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Melt Crêperie
Die Crêpes von Melt schmecken nach glücklicher Kindheit, nach Frankreichurlaub und der Leichtigkeit des Seins. Seit 2010 ist das kleine Café ein Garant für die beste Zeit des Tages. Die hausgemachten Köstlichkeiten enttäuschen nie. Wer partout kein Crêpe mag, weicht auf die ebenso leckeren Galettes aus – die sind herzhaft und luftig zugleich. Eine weitere Alternative bieten die fluffigen Croissants, um mit bestem Geschmack in den Tag zu starten. Dazu eine frische Tasse Café créme oder was du sonst zum Wachwerden brauchst. Der Laden ist recht klein, also spann dein Glück nicht auf die Folter und komme, ehe sich die üblichen Frühstücker*innen in Bewegung setzen.
Melt Crêperie, Grünberger Straße 36, 10245 Berlin
Telefon 030 33901864
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Silo
Im Silo gibt es nicht einfach nur Kaffee, sondern vielseitige Kaffeeröstungen und Filtermethoden. Die passen hervorragend zum australisch inspirierten Frühstück, mit dem das Café ein Vorreiter in Berlin war. Es gibt kein einfaches Rührei, sondern Poached Eggs mit Avocado und Pilzen oder fancy Pancakes mit Blaubeeren- und Orangenkompott, Ahorn-Sirup, Miso-Karamell-Pistazie und Crème fraîche. Das Angebot ist saisonal und regional, was sich auch im Preis niederschlägt. Daran stört sich das internationale Publikum nicht und freut sich stattdessen darüber, dass hinter dem Tresen Englisch gesprochen wird. Das Silo ist krass gehypt, aber es schmeckt, das muss man dem Hipster-Hotspot lassen.


Tucker Brunch Bar
Wer schon mal in Australien war, weiß: Es wird üppig und gern gebruncht. Wusstest du, dass in Down Under Tucker ein anderes Wort für Essen ist? Bei der Tucker Brunch Bar werden dir Klassiker wie Açai-Bowls, Eggs Benedict und Avocado-Brot, aber auch ungewöhnliche Leckereien wie der Tucker 3 Käse Toastie oder die Schoko Bananan ‚Nice Cream‘ Bowl (vegan) serviert. Unser Favorit: Die Burrito Bowl mit Chili sin Carne und allem, was deine Geschmacksnerven brauchen. Die Wände sind in knalligen Farben und der Tresen im tropischen Print verziert. Das Personal begeistert dich mit seiner lockeren, lustigen Art – der ideale Ort, um in den Tag zu starten. Ein großes Plus: Auch Vierbeiner sind hier herzlich willkommen!

Hunger & Freude
Pancakes oder pochierte Eier mit Avocado? Ein kleines Pariser Frühstück oder doch lieber herzhaft mediterran? Vor fünf Jahren hat dieses Frühstückscafé in Ostkreuz-Nähe eröffnet. Zwischen Sukkulenten und Industrial Chic gibt es frische und hausgemachte Gerichte, oft inspiriert von der türkischen Küche, wie das Rührei mit Sucuk. Aber auch Frühstücksklassiker wie Avocado-Brot kommen in großen Portionen auf den Keramikteller. Brunchliebhaber*innen kommen mit Manti (vegan oder mit Fleisch) auf ihre Kosten. Der Orangensaft wird noch von Hand gepresst und in der Theke warten viele verschiedene Salate auf dich.





