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Top 5: Ramen essen in Berlin

Top 5: Ramen essen in Berlin
Ob mit Fleisch oder ohne, die japanische Suppe Ramen ist Kult.
Ramen: die würzigen japanischen Nudelsuppen sind einfach super lecker und beliebter denn je. Ob schlicht, mit Fleisch oder doch die vegane Option mit Seitan – hier ist für jedes Schleckermaul etwas dabei. Wir verraten dir, wo es sich besonders gut schlürfen lässt…

Ramen X Ramen (Friedrichshain)

Einer der neusten Ramen-Hotspots in der Hauptstadt ist das Ramen X Ramen in Friedrichshain. Ende Januar hat das japanische Suppen-Restaurant eröffnet und erfreut uns seitdem nicht nur mit leckerem Essen, sondern auch mit entspanntem Flair und einer schönen und gemütlichen Einrichtung aus Holz und dekorativen Elementen. Ein japanischer Koch sorgt für leckere Süppchen aus hausgemachter Brühe, Nudeln und weiteren feinen Zutaten. Das tolle hier: neben einigen Suppenvariationen mit Fleisch gibt es auch viele vegane Ramen-Gerichte – beispielsweise mit deftigem Seitan. Aber auch die Vorspeisen haben es in sich: frittiertes Hähnchen japanischer Art oder vegane Gyozas sind nur zwei Beispiele für einen leckeren Happen vorneweg. Hier stimmt wirklich alles: das aromatische Essen, das entspannte Flair und das super nette Personal – der neue Laden hat größtes Potential und gehört für uns bereits jetzt zu den besten Ramen-Läden der Stadt.
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Cocolo Ramen (Mitte und Kreuzberg)

Das Cocolo Ramen ist definitiv eine, wenn nicht die Berliner Ramen-Instanzen schlechthin und in der Hauptstadt gleich zwei Mal vertreten – nämlich in Mitte und Kreuzberg. Besonders die zweite Location ist aus dem Stadtbild nun wirklich nicht mehr wegzudenken, denn auf der schönen Terrasse am Paul-Linke-Ufer mit Blick auf dem Landwehrkanal lässt es sich gleich doppelt gut schlemmen. Die Karte ist übersichtlich, lässt aber trotzdem keine Wünsche offen: hausgemachte Ramen und etwas Gemüse in einer aromatischen Brühe. Dazu gibt es beispielsweise Schweinebauch, Hühnchen oder auch eine vegetarische Option. Außerdem stehen ein paar leckere Vorspeisen wie Kimchi, Edamame und Moyatan, also scharfes Hackfleisch mit Sprossen, sowie Sake und japanisches Bier auf der Karte. Ein Besuch lohnt sich also allemal! Aber: don’t be late oder bring etwas Wartezeit mit – aufgrund der Beliebtheit heißt es hier nämlich gut und gerne mal ein paar Minuten Schlange stehen bis man einen der heiß begehrten Plätze bekommt.
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Takumi Nine (Prenzlauer Berg)

Das Takumi Nine im Prenzlauer Berg ist ein kleines und schnuckeliges Ramen-Lokal, in dem man es sich schön lauschig machen und beim Süppchen futtern den Köchen beim Werkeln zusehen kann. Das Restaurant ist ein Ableger des bekannten Düsseldorfer Mutterrestaurant Takumi, welches mittlerweile auch nach München und eben Berlin expandiert hat. Die Auswahl hier ist vergleichsweise groß: als Vorspeise können wir uns beispielsweise über Edamame, Algensalat, scharfe Bambussprossen oder mit Oktopus gefüllte Teigkugel freuen. Als Hauptspeise bietet das Restaurant unterschiedlichste Sorten Ramen-Suppen an: von klassisch über scharf bis hin zu currystyle ist hier für jeden etwas geboten. Und auch was neben den japanischen Suppennudeln in der Brühe lauert, lässt keine Wünsche offen: gebratenes Hähnchenfleisch, Huhn, Gemüse Tempura, Soja-Fleisch und Veggi Tan Tan – hier ist wahrlich für jeden Gaumen etwas dabei. Zum Trinken gibt es zudem eine gute Auswahl an japanischem Bier, Sake und Tee.
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ULT Ramen (Wedding)

Tief im Wedding, zwischen Leopoldplatz und Nauener Platz, befindet sich seit letztem Jahr ein weiteres Highlight der japanischen Nudelküche in Berlin: das ULT Ramen. Die Auswahl hier ist recht klein, dafür aber wirklich hochwertig. Im Fokus stehen hausgemachten Ramen-Nudeln und eine frische Schweinebrühe, die dank sechs Stunden Kochzeit unfassbar aromatisch ist. Zu der Brühe und den Nudeln gesellen sich dann beispielsweise gebratenes Schweinefleisch, Gemüse und Ei und auch für die Vegetarier unter uns ist in der kleinen Karte eine leckere Suppe verzeichnet. Neben den Hauptspeisen stehen außerdem eine Handvoll Vorspeisen wie Edamame oder mit Hühnerfleisch gefüllte Gyozas auf dem Programm. Einziger Nachteil: Freunde der veganen Küche sind hier leider eher fehl am Platz. Dafür bietet das ULT Ramen aber eine andere erwähnenswerte Besonderheit: im Nebenraum befindet sich das Noka Korea – eine koreanische Karaoke-Bar. Wer nach dem Suppeschlürfen mutig genug ist, kann sich im Anschluss also direkt am Mikrofon ausprobieren. Na, wenn das mal nicht nach einem fantastischen Abendprogramm klingt!
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The Panda Noodle (Kreuzberg)

Im The Panda Noodle direkt am schönen Lausitzer Platz in Kreuzberg geht es nicht nur lecker, sondern auch bunt, verspielt und kitschig zu. Das Interieur und die Deko ist genau so, wie wir es uns von einem hippen asiatischen Imbiss vorstellen: schlichte weiße Tische und Stühle aber an den Wänden trashige und farbenfrohe Bilder mit asiatischen Schriftzügen, bunte Teller und Lichterketten. Aber auch das Essen hat uns überzeugt: zu den hausgemachten Ramen-Nudeln kannst du dir deine Toppings, beispielsweise wasabi-style Karotten oder Spinat mit Sesam, sowie eine Sauce und Extras selbst auswählen und somit deine ganz individuelle Nudelsuppe zusammenstellen. Daneben gibt es aber auch bereits fertig zusammengestellte Gerichte und regelmäßige Specials, die es voll und ganz in sich haben. Das Besondere am The Panda Noodle: hier geht es nicht ausschließlich um die japanische Küche. Diese bietet mit den Ramen zwar das Grundkonzept wird aber mit Leckerbissen aus verschiedensten asiatischen Küchen kombiniert. Feinste asiatische Fusion-Küche sozusagen. Achja, und auch hier wird wirklich jeder glücklich: ob mit Fleisch, vegetarisch oder doch vegan – in diesem verspielten Ramen-Hotspot am Lausi ist für jeden etwas dabei.
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Ramen X Ramen, Gabriel-Max-Straße 2, 10245 Berlin

Telefon 030 3462 2676

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Täglich von 12:00 bis 24:00 Uhr

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