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Top 10: Ramen essen in Berlin

Top 10: Ramen essen in Berlin
Wer isst denn noch Sushi? Ramen ist der heiße Tipp für die Stadt.
Ramen ist echtes Soul Food aus Japan. Die japanischen Nudeln erobern das hungrige Berlin mit einer gut gewürzten Brühe und den klassischen Zutaten wie Algen, Nori-Blatt und Ei. Wir zeigen dir, wo du die besten Ramensuppen der Stadt schlürfen kannst.

Takumi NINE (Prenzlauer Berg)

Das Takumi ist ein beliebtes Düsseldorfer Restaurant in Deutschlands einziger Japantown. Schon seit 2015 gibt es mit dem Takumi NINE einen Ableger im Helmholtzkiez. Damit gehört der kleine Laden zu den Ramen-Pionieren der Hauptstadt. Mittlerweile findest du in Mitte mit dem Takumi´9 Sapporo einen weiteren Ableger. Auf der üppigen Karte stehen Ramen auf Grundlage von Miso (fermentierte Sojabohnen), Shoyu (Sojasauce), Shio (Salz) und Tan Tan (Miso-Chili). Die Nudeln werden direkt aus Japan importiert. Die Preise liegen eher im oberen Segment, bis zu 14,90 Euro für Nine Sapporo Miso Ramen sind happig. Aber das lohnt sich, denn da kommt mit Pak Choi, Algen, dem obligatorischen Nori-Blatt und Teriyaki-Hähnchen so einiges in die Schüssel.
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NgoKimPak (Charlottenburg)

Der neuste Streich des Gastro-Genies The Duc Ngo: Direkt neben seinem 893-Ryotei und dem Flying Fish hat er im Dezember 2018 das NgoKimPak seine „Fun Asian Eatery“ eröffnet. Hier hast du schon Spaß, bevor das Essen überhaupt auf den Tisch kommt, denn die Eatery ist bunt, schrill, stylish und hip. Vor der Suppe kannst du dich durch japanisch-koreanische Tapas schlemmen: einige sind von Ramen inspiriert wie das scharfe Tan Tan Tapas (4 Euro). Der japanische Chicken Shoyu Ramen (9 Euro) ist genau wie es sein muss: wunderbare Brühe, Ramen-Nudeln mit Biss und ein wachsweiches Ei. Das NgoKimPak ist aber auch eine Hommage an Fertigsuppen: Auf der Karte findest du eine Auswahl an verfeinerten koreanischen Instant-Ramen ab fairen 5 Euro (Shin Ramyun). Vorsicht, die koreanischen Ramyeon sind durchweg sehr scharf!
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Hako Ramen (Friedrichshain)

Seit 2017 werden bei Hako Ramen sechs verschiedene Varianten der japanischen Nudelsuppe angeboten. Besonders beliebt bei den Gästen ist der Tan Tan Ramen: eine Prise Szechuanpfeffer verleiht dieser Suppe aus Sesam-Miso Brühe den entscheidenden Kick (9,50 Euro). Hako legt Wert darauf, dass die Suppen frei von Glutamat sind und fast alle Varianten gibt es sogar für Vegetarier und Veganer. Im Sommer kannst du deine Suppe im kleinen Außenbereich essen. Die feierwütige Meute, rund um die Warschauer Straße unterwegs, hat den Ramen-Shop längst als das perfekte Katerfrühstück entdeckt. Achtung, am Wochenende helfen deine Ansteh-Erfahrungen aus dem Club, es gibt nämlich keine Möglichkeit zu reservieren.
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Ein Beitrag geteilt von Hako Ramen Berlin am Boxi (@hakoramenberlinamboxi) am Apr 23, 2018 um 9:04 PDT

ULT Ramen (Wedding)

Ultraman, der Held einer japanischen Anime-Serie, ist der Namensgeber für ULT Ramen. Er lächelt von der Rückseite der Speisenkarte (selbst gebastelt und handgeschrieben) und von den bunten Wänden. Das ansonsten roughe Ambiente passt zu Wedding. Ramen-ya, wie die Gaststätten in Japan heißen, sind ohnehin keine Anwärter auf Preise für Interior Design. Schnell muss es gehen und lecker soll es sein. Das bekommst du im ULT Ramen sicher geliefert. Die Brühe köchelt hier mindestens sechs Stunden, die Nudeln sind hausgemacht. Die Spezialität ist ein scharfer Tonkotsu-Ramen (Schweinefleisch, 8,90 Euro). Direkt verbunden mit der Suppenküche ist die schummerige Karaoke-Bar Noka Korea. Nach der Suppe bei einem kühlen Sapporo-Pils eine einmalige Auswahl an Karaoke-Titeln trällern? Japan-Herz was willst du mehr!
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Panda Noodle (Kreuzberg)

Wer hat die japanischen Ramen-Nudeln erfunden? Natürlich, die Chinesen! Der thailändische Inhaber von Panda Noodle am Lausitzer Platz verbindet spielend beide großen Küchentraditionen miteinander. Im Imbiss leuchten Lichterketten, bunte Teller und farbenfrohe Dekorationen machen den Raum hell und freundlich. Die Ramen-Nudeln sind hausgemacht und können individuell mit Suppe und Toppings, beispielsweise Wasabi-Karotten oder Spinat mit Sesam, ergänzt werden (ab 6,50 Euro). Besonders beliebt sind die unterschiedlichen eingelegten Gemüse-Arten und das Dan Dan Mian (würziges Hack in Szechuan-Style für 3 Euro). Unser Tipp: Checke regelmäßig online, es gibt immer wieder Specials und sogar spannende Kitchen Takeover.
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Marubi Ramen (Prenzlauer Berg)

So muss Ramen sein: Heiß und schnell kommt die Suppe bei Marubi auf den Tisch. Aus der offenen Küche dampft es kräftig und warm in den vollen Gastraum. In dem kleinen, schmucklosen Lokal direkt am Pfefferberg-Gelände ist der freundliche Service flink und besonderes die Brühe schmeckt lecker. Beliebt sind vor allem die Lunch-Combos, für günstige 6,90 Euro bekommst du zwischen 12 und 16 Uhr z. B. Chashu-Ramen (gegrilltes Schweinefleisch) mit einem Seetangsalat. Außer den Suppen gibt es auch eine schöne Auswahl an Dim Sum (Snacks): gebratene Gyoza und gedämpfte chinesische Xiaolongbao. Wenn es dir zu voll ist: Marubi liefert auch direkt zu dir nach Hause.
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Ein Beitrag geteilt von Berlin Food Stories (@berlinfoodstories) am Jan 8, 2019 um 10:02 PST

Makoto (Mitte)

Inhaber Makoto Ariga hat sein japanisches Restaurant bereits 2005 eröffnet, als sich noch nicht ganz so viele Touristen durch Mitte drängten. Die Speisekarte hat sich seitdem angeblich nie verändert. Das Makoto ist auf Ramen und Donburi (Reisgerichte) spezialisiert. Die treue Fangemeinde schwärmt von den günstigen Lunch-Combos, Ramen und Gyoza für 8,50 Euro, und dem authentischen Ambiente. Besonders schön ist direkt am Eingang eine Vitrine mit Anime-Spielfiguren. Du hast deine Ramen-Nudeln schon alle gegessen, aber es ist noch leckere Brühe da? Kein Problem, traditionell gibt es für wenig Geld eine extra Portion Nudeln (kae-dama), hier kosten sie 2 Euro. Wenn du mal etwas anderes als Ramen möchtest, dann probiere das leckere Donburi Katsu Don, paniertes Schwein mit Sauce und Reis für 8,80 Euro.
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YamYam (Mitte)

Ramen ist in Japan mit über 200.000 Gaststätten extrem populär. In Korea ist die Suppe als Ramyeon ebenfalls Teil der nationalen Küche. Der beliebte Koreaner YamYam von Gastronomin Sumi Ha hat neben den vielen koreanischen Köstlichkeiten gleich vier Ramen-Varianten im Sortiment: Hähnchen, Vegetarisch, Rind und Shrimps (ab 7,30 Euro). Du kannst deine Ramen in drei Schärfegraden bestellen, wir empfehlen aber lieber bei mild bis medium zu bleiben, es sei denn du sitzt nahe an einem Feuerlöscher. Zum Nachtisch gönn‘ dir die leckere Green Tea Icecream für 3,40 Euro, denn Matcha geht immer!
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Cocolo Ramen X-berg (Kreuzberg)

Jede Ramen-Bar in Berlin muss sich an Cocolo messen. Die beiden Standorte in Mitte und Kreuzberg sind immer voll, die Schlangen am Wochenende erinnern bisweilen an das Berghain. Verantwortlich dafür ist richtig leckerer Ramen. Direkt am Landwehrkanal gelegen, wird das Cocolo Ramen X-berg von einer offenen Küche mit langem Tresen dominiert. Und das ist auch der beste Sitzplatz, um den virtuosen Ramen-Meistern beim Zaubern zuzuschauen. Staune, wie jeder Handgriff sitzt, die perfekt gekochten Eier halbiert werden, das zarte Fleisch gebraten und die Ramen-Nudeln ihr kurzes Heißwasserbad für den perfekten Biss bekommen. Bestell von der kleinen Karte einen Klassiker, oder etwas Ausgefallenes wie Negi Shoyu mit geräuchertem Huhn (9,50 Euro). Solltest du dann immer noch Hunger haben, dann probiere den leckeren Tokyo-Cheesecake (4 Euro). Später geh‘ glücklich am Kanal spazieren.
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Ein Beitrag geteilt von no2food (@no2food) am Aug 23, 2018 um 2:22 PDT

 

+84 Vietnamese Vegan Kitchen (Mitte)

Das +84 gibt es gleich im Zweierpack: Links das Asian Deli für alle, die nicht auf Fleisch verzichten möchten und rechts für die Anhänger des fleischlosen Genusses die Vegan Kitchen. Die meisten unserer Ramen-Empfehlungen haben vegetarische und vegane Optionen, das +84 Vietnamese Vegan Kitchen ist aber kompromisslos vegan. Dort wo du sonst die klassischen vietnamesischen Phos genießen kannst, hat sich auch ein gutes Stück Japan eingeschmuggelt. Du kannst mit den knackigen Edamame mit Meersalz (3,50 Euro) oder den Veggie Gyoza (4,50 Euro) starten. Der Ramen ist dann mit Zitronengras und Galgant vietnamesisch interpretiert und in zwei Größen erhältlich (4,80 und 8,50 Euro).
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